Rasenmäher

Für die Rasenpflege bieten wir drei verschiedene Typen von Mähern an: Elektro-, Akku- und Benzin-Rasenmäher. Entscheidend für die Wahl des richtigen Rasenmähers ist vor allem die Größe der Rasenfläche.

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Zu beachten beim Kaufen von Rasenmäher

Die wichtigste Frage, die sich vor dem Kauf eines Rasenmähers stellen sollten lautet: Wie groß ist die Rasenfläche, die ich mähen möchte?

  • Bei kleineren Rasenflächen bis etwa 300m² eignen sich Elektro- und Akku-Rasenmäher gleichermaßen. Wer viele Hindernisse umfahren muss, wie Bäume, Beete, Gartenhäuschen oder ähnliches, greift vielleicht lieber zum Akku-Rasenmäher als zum kabelgebundenen Elektro-Rasenmäher. Dieser ist auch besser geeignet wenn der Rasen nicht als große Fläche sondern als Weg zwischen verschiedenen Gartenzonen gestaltet ist. Erfahrungsberichte zeigen, dass man mit dem Akku-Rasenmäher durch das fehlende Hantieren mit dem Kabel die gleiche Fläche in etwa der Hälfte der Zeit mähen kann!
  • Wer die Investition in einen Zweitakku nicht scheut oder die 30 bis 45min Ladezeit zwischen zwei Mäh-Gängen anderweitig überbrückt, der kann auch eine 600m² große Rasenfläche mit dem Akku-Rasenmäher bewältigen.
  • Kleinere Rasenmäher haben eine Schnittbreite von etwa 33 bis 36cm bei 30 bis 40 Liter Fangkorb. Bei großen Flächen oder langem Gras muss man hier schon recht oft den Fangkorb leeren. Dafür sind sie leichter und kleiner, damit wendiger und nehmen weniger Platz weg. Wer es komfortabler möchte wählt einen Rasenmäher mit 43cm Schnittbreite und 60 Liter Fangkorb. Der Einhell RG-EM 1843 HW ist unser leistungsstärkster Elektro-Rasenmäher und für Rasenflächen bis 800m² empfohlen.
  • Alles darüber bis zu einer Größe von etwa 1.800m² ist der ideale Einsatzort für den Benzin-Rasenmäher. Der Benzin-Rasenmäher ist leistungsstark und völlig ortsunabhängig, dadurch nicht nur für den heimischen Garten sondern auch für Freizeitgrundstücke und sonstige Einsatzorte fern vom nächsten Stromanschluss geeignet. Das hohe Eigengewicht von 40kg und mehr wird durch den zuschaltbaren Antrieb ausgeglichen. Allerdings sind Benzin-Rasenmäher sehr laut, und dürfen in Wohngebieten nur von 9 bis 13 Uhr und 15 bis 17 Uhr betrieben werden. Wer die giftigen Abgase und den Gestank scheut wählt statt Tankstellen-Benzin das hochwertigere Alkylatbenzin (Grünes Benzin, Geräte-Benzin). Dies schont nicht nur Gesundheit und Umwelt sondern auch den Motor Ihres Rasenmähers, zudem ist es länger haltbar und übersteht problemlos die Winterpause.

Lässt sich mit einem Benzin-Rasenmäher am Hang mähen?

Ja, ein Benzin betribener Rasenmäher eignet sich auch für Hanglagen. Doch gibt es Unterschiede zwischen der Funktionsweise von 2-Takt-Motor und 4-Takt-Motor Rasenmähern.
Wer in Hanglage Rasen mähen möchte, sollte bei der Verwendung von Benzin-Rasenmähern mit 4-Takt-Motor folgendes beachten: Bei starker Schräglage des Rasenmähers kann es zum Abriss des Ölfilms im Motor kommen. Wodurch eventuell der Motor beschädigt werden kann. Aufgrund dieses bestehenden Risikos empfiehlt die Firma Einhell die Nutzung ihrer Benzin-Rasenmäher mit 4-Takt-Motor nur bis maximal 10° Steigung. Eine Steigung von zehn Grad entspricht übrigens einer 17,6% Steigung, das heißt einem Höhenunterschied von 17,6cm auf 1m Länge.

Falls Sie zuhause noch einen alten 2-Takt Benzin-Rasenmäher besitzen, müssen Sie sich keine Sorgen machen. Denn die 2-Takt Motoren haben keine getrennte Öl-Schmierung. Hier ist das Öl bereits im Benzin enthalten. Weßhalb kein Ölfilm abreißen könnte. Die Rasenmäher mit 2-Takt-Motor eignen sich daher auch für Hanglagen mit größerer Steigung.

Wie messe ich die Steigung bzw. das Gefälle meines Rasens?

Sie brauchen eine Wasserwaage, idealerweise von 1m Länge, und ein Maßband. Legen Sie am steilsten Stück ihres Gartens die Wasserwaage mit einem Ende auf den Boden und bringen Sie sie in die Waagrechte. Nun messen Sie den Höhenunterschied zwischen Boden und Ende der Wasserwaage. Sollten es mehr als 17,6cm sein, so sind die Einhell Benzin-Rasenmäher für diesen Hang nicht geeignet.

Die Mulchfunktion

Diese nützliche Zusatzfunktion mancher Rasenmäher ist vielleicht noch nicht jedem Gartenbesitzer geläufig. Mulchen bedeutet, den Rasenschnitt nach dem Mähen auf dem Rasen liegen zu lassen. Dieser kann dann verrotten. Er dient gleichzeitig als Dünger und Feuchtigkeitsspender. Die Nährstoffe, die man dem Rasen durch das Mähen entzieht, werden ihm in verwendbarer Form direkt wieder zugeführt. Das funktioniert allerdings nur, wenn der Rasenschnitt sehr kurz ist. Da er nur dann in kurzer Zeit verrotten kann. Bei einem zu langem Rasenschnitt bildet sich eine dichte Schicht, welche dem Rasen nicht genug Licht und Luft lässt. Daher wird der Rasenschnitt bei so genannten Mulchmähern zusätzlich zerkleinert und möglichst gleichmäßig auf der Rasenfläche verteilt.

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