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Im Haushalt und Auto die Stromfresser finden, um zu sparen: So geht's!

Die Liste der Stromfresser im Haushalt, Auto und ebenso in anderen Lebensbereichen ist lang. Dabei kann man es keinem Verbraucher verübeln, wenn dieser nicht alle Stromfresser im Blick hat. Oftmals widersprechen sich die Aussagen zu Stromfressern und es ranken sich Mythen dazu. Wir stellen Ihnen als Anlaufstelle diesen Blogbeitrag zur Verfügung, in dem Sie alle wichtigen Informationen zu den Stromfressern im Haushalt und im Auto erfahren - einmal gelesen, sind Sie über sämtliche Stromfresser und Ersparnismöglichkeiten informiert.

 

Das klingt praktisch? Dann haben wir einen Deal: Lesen Sie sich durch alle Informationen durch und realisieren Sie demnächst die vielfältigen Sparpotenziale!

Die größten Stromfresser im Haushalt finden sich in der Küche und im Badezimmer

Einige der Top-10-Geräte mit dem größten Stromverbrauch sind der Elektroherd, der Gefrierschrank, der Kühlschrank, der Wäschetrockner, die Spülmaschine und die Waschmaschine. Somit versammeln die Küche und das Badezimmer einen Großteil der Stromfresser im Haushalt.

 

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Was sind nun die Konsequenzen, die Sie daraus ziehen? Das Geschirr per Hand waschen und auf die Spülmaschine verzichten? Nein, dadurch wird es noch teurer. Im Falle der meisten Geräte steht eine effiziente

Nutzung im Vordergrund. So funktioniert's:

 

  • Bereits eine Person, die gern kocht, kann am Elektroherd jährlich Energie in Wert von über 130 € verbrauchen; von den Sparpotenzialen beim Kochen für einen 2-Personen-Haushalt oder einen noch größeren Haushalt braucht man gar nicht erst zu reden. Sparen können Sie, indem Sie die Restwärme am Ende des Kochens nutzen und den Großteil der Zeit den Deckel auf dem Topf lassen. Sie möchten Ihren Herd demnächst austauschen? Dann informieren Sie sich über die Vorteile eines Induktionsherdes!
  • Der ununterbrochene Einsatz von Gefrier- und Kühlschränken führt zu einem ununterbrochenen Stromverbrauch. Ab 100 € aufwärts sparen Sie pro Jahr ein, wenn Sie auf die Nutzung eines Gefrierschranks verzichten und stattdessen die Gefrierfächer im Kühlschrank nutzen. Lässt sich ein Gefrierschrank nicht vermeiden, weil beispielsweise der Bedarf im 3-Personen-Haushalt groß ist, dann gelten für den Gefrierschrank dieselben Spartipps wie für den Kühlschrank: Je seltener und kürzer er geöffnet ist, umso besser ist es. Außerdem: Kühlschränke werden oft auf eine zu niedrige Temperatur eingestellt; 7 °C sind bereits vollkommen ausreichend.
  • Beim Wäschetrockner ist der "altmodische" Weg der beste: Lassen Sie die Wäsche so häufig wie möglich an der Leine trocknen, um Energie zu sparen. Falls Sie dazu nicht bereit sind, dann können Sie den Stromverbrauch reduzieren, indem Sie den Wäschetrockner effizient nutzen: Also möglichst voll auslasten und erst dann anschalten.
  • Für Spülmaschine gilt wie für den Wäschetrockner: Je voller Sie diese auslasten, umso effizienter nutzen Sie diese und umso weniger Energie verbrauchen Sie pro Geschirrteil. Das Geschirr per Hand zu waschen, ist keine wirtschaftliche sinnvolle Alternative zur Spülmaschine.
  • Zuletzt die Waschmaschine als einer der Top-10-Stromverbraucher: Obwohl es für sämtliche Haushaltsgeräte gilt, ist der Effekt bei einem Drei-Personen-Haushalt besonders groß: Energieeffiziente Waschmaschinen mit Energiesparmodus kaufen. Im Drei-Personen-Haushalt, wo häufig gewaschen wird, viel Wasser verwendet und eine Menge Strom zum Aufheizen des Wassers verbraucht wird, macht sich eine moderne und hochwertige Waschmaschine besonders bezahlt. Ansonsten gilt auch hier: Die Waschmaschine voll auszulasten und erst dann anzuschalten, senkt die verbrauchte Energie pro Kleidungsstück und dadurch die Stromrechnung.

Multimedia-Geräte und kleinere Elektrogeräte mit großem Potenzial zur Energiekosten-Senkung

Auch wenn Sie sich einen neuen Fernseher mit einer höheren Energieeffizienz-Klasse anschaffen, so sparen Sie meist nicht im Vergleich zum älteren Modell. Der Grund hierfür ist, dass neuere Fernseher des Öfteren größer sind oder mehr integrierte Technologie aufweisen. So kommt es dazu, dass durch die zusätzlichen Technologien durch den TV-Austausch eine Nullsummenrechnung entsteht: Der Verbrauch ist gleich hoch wie beim alten Fernseher oder minimal reduziert bzw. erhöht. Dementsprechend ist es ratsam, wenn Sie bei der Anschaffung eines neuen Fernsehers von vornherein darauf achten, eine ausgewogene Balance zwischen neuer Technologie und größerem Bildschirm sowie höherer Energieeffizienz zu finden, um die Stromrechnung tatsächlich senken zu können.

 

Nun zu den Multimedia-Geräten, deren Anteil im Haushalt im Verlaufe der Jahre im Durchschnitt gestiegen ist und weiter steigt: Neue Technologien wie Smart Home, neue Geräte und die dabei erlangte Bequemlichkeit durch die Vernetzung aller Geräte über das WLAN - Dies sind Stromfresser, die einzeln betrachtet den Stromverbrauch womöglich gering beeinflussen, jedoch in der Summe einiges ausmachen. Sie zweifeln daran? Dann schauen Sie sich mal den Verbrauch durch den WLAN-Router ein, dessen Betrieb eine Grundvoraussetzung fürs Smart Home und die Nutzung von Apps wie Netflix und Co. ist: Allein 41 Euro pro Jahr an Stromkosten verursacht dieses kleine und unscheinbare Gerät.

 

Eine der wichtigsten Empfehlungen, um den Verbrauch durchs Smart Home, Multimedia-Geräte und das Internet zu senken: Programmieren Sie jedes Gerät nach Möglichkeit so, dass dieses nur dann in Betrieb ist, wenn es wirklich gebraucht wird. Passend hierzu bieten die meisten modernen Geräte die Chance zur Zeit-Programmierung: Nachts, wenn Sie weder das Internet nutzen noch fernsehen, können Sie beispielsweise veranlassen, dass die Geräte abgeschaltet werden. Oder Sie wählen mal wieder den altmodischen Weg und schalten jedes Gerät manuell aus, denn im Standby-Modus verbraucht die Menge der Geräte übers Jahr betrachtet in einem Drei-Personen-Haushalt in der Regel Energie im Wert von über 100 Euro! Falls es Ihnen zu aufwändig ist, jedes Gerät manuell ein- und auszuschalten, können Sie mehrere Geräte über einen Funk-Mehrfachstecker an die Steckdose anschließen: Mit einer Fernbedienung schalten Sie den Mehrfachstecker aus und die Geräte sind nicht mehr im Standby-Modus - Stromkosten erfolgreich gesenkt!

Stromfresser finden: Handy und andere akkubetriebene Geräte

Es ist komfortabel, das Ladekabel in der Steckdose stecken zu lassen und das Handy bei Bedarf einfach nur an das Ladekabel stecken zu müssen, um es zu laden. Gleiches gilt für das Laden des Laptops und bei anderen Geräten. Allerdings setzt sich der Stromverbrauch der Ladegeräte auch dann fort, wenn diese kein Gerät laden und allein an die Steckdose angeschlossen sind.

Daher gilt für Sie: Nehmen Sie Ladegeräte immer von der Steckdose, wenn diese gerade keinen Stromverbraucher laden. Man bezeichnet die ungenutzten Ladegeräte sowie die Geräte im Stand-by-Modus auch als heimliche Stromfresser im Haushalt, weil diese besonders oft übersehen werden. Weitere, individuelle heimliche Stromfresser im Haushalt können Sie mit einem Messgerät gut finden:

  • Das Stromfresser-finden-Messgerät bringen Sie zwischen der Steckdose und dem angeschlossenen Gerät an.
  • Beobachten Sie über die Dauer einer Woche und dokumentieren Sie immer zu derselben Tageszeit, wie hoch der Stromverbrauch bei den gemessenen Geräten ist.
  • Wenn Sie neue Stromfresser finden mit Messgerät, können Sie entweder die Nutzung der Geräte reduzieren oder auf energieeffizientere Geräte umsteigen.

Ein weiterer häufig übersehener Stromfresser: Die Beleuchtung. Zum einen bieten LED-Lampen große Spielräume zur Senkung der Stromkosten, zum anderen sparen Sie in jedem Fall Energie, wenn Sie das Licht hinter sich immer ausschalten und nur dann nutzen, wenn es wirklich notwendig ist.

Austausch-Tipp: Von kabelgebundenen und weiteren Geräten auf akkubetriebene Stromverbraucher umsteigen

Wenn Sie Stromfresser finden im Haus, dann ist der Umstieg auf akkubetriebene Geräte manchmal sinnvoll. Große Haushaltsgeräte wie der Kühlschrank werden zweifellos über Kabel laufen müssen, doch sind Akkustaubsauger eine denkbare Alternative zu kabelbetriebenen Geräten. Zwar ist die Laufzeit begrenzt und auch der Stromverbrauch beim Laden des Akkus im Vergleich zum kabelbetriebenen Staubsauger fällt höher aus, doch die Nutzung eines akkubetriebenen Geräts kann Verbraucher zu einem besonders sparsamen Umgang animieren.

 

Ein Fall, in dem sich der Umstieg auf akkubetriebene Geräte definitiv lohnt, ist der Umstieg von Batterien auf Akkus: Wiederaufladbare Sekundärbatterien (Akkus) haben gegenüber den nicht wiederaufladbaren Primärbatterien den Vorzug, dass die Kosten für den Strom zum Aufladen wesentlich geringer sind als der permanente Kauf neuer Batterien. Prüfen Sie daher für Ihren batteriebetriebenen Controller, Fernbedienungen, Radios, Werkzeuge und weiteren Geräte, ob der Austausch der Batterie und Ersatz durch einen Akku möglich ist. Falls ja, dann sparen Sie durch die Nutzung von Akkus einiges an Geld.

Kfz-Stromfresser finden im Auto

Das Wichtigste ist, die Autobatterie-Stromfresser zu finden, um zu verhindern, dass man das Fahrzeug irgendwann nicht mehr starten kann. Hierzu hat der ADAC einen Test gemacht, bei dem die Auswirkungen eines nicht zugesperrten Fahrzeugs und eines geöffneten Kofferraums auf den Stromverbrauch der Starterbatterie gemessen wurden. In beiden Fällen konnte keine signifikante Auswirkung des Stromverbrauchs auf die Starterbatterie gemessen werden.

 

Wo der ADAC allerdings einen Autobatterie-Stromfresser finden konnte: Wenn Sie vergessen, das Standlicht auszuschalten, verbraucht dies dermaßen viel Strom, dass das Fahrzeug nach 12 bis 24 Stunden nicht mehr aus eigener Energie starten kann. Ansonsten gibt es kaum andere Kfz-Stromfresser zu finden im Auto, als es im Haus der Fall ist: Die Heizung, die Innenbeleuchtung, das Radio und andere Stromverbraucher im Inneren des Fahrzeugs sind potenziell unnötige Stromfresser, sofern diese nicht genutzt werden, wenn es wirklich erforderlich ist. All diese Stromverbraucher sollten Sie zudem nur dann nutzen, wenn der Motor bereits einige Zeit läuft, um die Starterbatterie Ihres Fahrzeugs zu schonen.

FAQ: Stromfresser finden - Wichtigste Fragen und Antworten in Kürze geklärt!

Wo wird am meisten Strom verbraucht?

Am meisten Strom wird dort verbraucht, wo die meiste Energie benötigt wird: Das Heizen ist ein Beispiel dafür. Wer die Möglichkeit hat, sollte den Austausch veralteter Heizungspumpen definitiv erwägen, um den Verbrauch zu minimieren. Auch das Kühlen in Gefrier- und Kühlschränken ist äußerst verbrauchsintensiv.

Was sind die größten Stromfresser im Haushalt?

Die größten Stromfresser im Haushalt sind Haushaltsgeräte wie der Kühlschrank, Gefrierschrank, Elektroherd, die Waschmaschine, Spülmaschine und der Wäschetrockner. Oft unterschätzt wird der hohe Stromverbrauch von Geräten im Standby-Modus.

Wie findet man Stromfresser heraus?

Sie können Stromfresser finden im Haus, wenn Sie spezielle Messgeräte nutzen. Diese halten Sie zwischen die Steckdose und das angeschlossene Gerät. Das Strommessgerät übermittelt Ihnen den Stromverbrauch und Sie können beurteilen, zu welchen Tageszeiten unnötig viel Strom verbraucht wird.

Was sind heimliche Stromfresser?

Heimliche Stromfresser sind solche, von denen man keinen hohen Stromverbrauch vermutet, aber die dennoch einen hohen Verbrauch verzeichnen. Wenn wir als Beispiel den Fall "Stromfresser finden Handy" nehmen, dann ist das Problem oftmals ein zu langes Laden an der Steckdose, das zudem eine Überladung verursachen und dem Handy schaden kann. Zudem lassen einige Personen die Ladekabel dauerhaft in der Steckdose, wodurch auch ohne angeschlossenes Handy Strom verbraucht wird.

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