Ladegerät bzw Akkus

Ladegerät bzw Akkus

wuehler schreibt: Datum: 19 Dezember, 2013

Hallo Fans,

nachdem auch unser Haushalt mit Batterien bzw Akkus der AA und AAA Serie befüllt ist, habe ich heute einige Lenoop Lite Akkus AA (1000mAh) bekommen.

Nun bin was die Elektrik betrifft nicht gerade "sattelfest" und bin bezüglich des Ladegerätes unsicher.
Das vorhandene Ladegerät: encore fast charger (Schnellader für 4 Akkus)

Frage ist dieses Ladegerät für die Akkus i.O. ?

Dank schon mal für die Antworten!

MG
wuehler

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Akkuline schreibt: Datum: 19 Dezember, 2013

Hallo Wuehler,

ja den "Encore Fast Charger" kannst du zu 100% nehmen und die Sanyo eneloop Akkus und alle anderen "Ready to use" bzw. NiMH Akkus damit laden.

Die einzigen Akkus die du nicht damit laden kannst sind die RAM Akkus mit 1,5 Volt von Accucell hier:
http://www.akkuline.de/akku/rundzellen-akkus.aspx?f3=RAM+Alkaline

Hoffe wir konnten dir helfen ;-)

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wuehler schreibt: Datum: 19 Dezember, 2013

Hallo,

schön das ich zu Euch gefunden habe, denn das Thema Batterien und Zubehör ist eigentlich bei mir ein Dauerthema und auch sehr interessant.

Prima die Antwort!! Dann brauch ich wenigstens im Moment kein neues Gerät anschaffen.

Ich habe die Tage gelesen, das man "normale" Alkaline Batterien auch wieder aufladen kann??
Stimmt das ? oder was steckt dahinter?

Sollte das stimmen, dann wäre die nächste Überlegung ein gutes Universal-Ladegerät, wenn es das gibt, an zu schaffen.

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Akkuline schreibt: Datum: 19 Dezember, 2013

Ja, das stimmt die normalen "Alkaline Batterien" kann man mindestens 1 mal aufladen (siehe unser Blog Bericht)

http://www.akkuline.de/Blog/post/Wie-oft-kann-man-Alkaline-Batterien-wiederaufladen.aspx

aber nur mit dem richtigen Ladegerät lassen sich die Batterien laden wie diese hier:

http://www.akkuline.de/416_AKKULINE_accucell-acl62-schnellladegeraet-fuer-1-5-volt-aufladbare-ram-akkus.aspx

http://www.akkuline.de/13680_AKKULINE_steckerladegeraet-fuer-micro-aaa-und-mignon-aa-laedt-nimh-und-ram-akkus--lieferung-ohne-akkus.aspx

Die 1,5V RAM Akkus sind im Prinzip nur aufgeborte "Wegwerf Batterien", diese RAM Akkus lassen sich auch nur höchstens 25 mal aufladen....

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wuehler schreibt: Datum: 19 Dezember, 2013

Hallo,

vielen Dank für die Informantionen.

Habt Ihr vieleicht noch einen Tipp für einen guten Batterie/Akku Tester?

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Akkuline schreibt: Datum: 19 Dezember, 2013

Ehrlich gesagt sind die Batterietester ulk, das Geld kann man sich sparen.

Diese Tester zeigen ja nur die Leerlaufspannung an und diese ist so gut wie nicht aussagekräftig genug.

Ein aussagekräftiger Batterietester müsste so funktionieren:

1.) Batterie einlegen
2.) Leerlaufspannung messen
3.) Batterie 1-2 Sekunden mit einem Strom belasten
4.) Spannungsdelta und Erholungszeit auswerten
5.) Ergebnis anzeigen

Dann hätte man einen verlässlichen Wert!
Aber so ist das mit den jetzigen Testern wie russisch Roulette....

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wuehler schreibt: Datum: 19 Dezember, 2013

Hallo,

oh, gibt es denn keinen Tester der das realistisch testet? manchmal liest man ja sowas wie:
"unter Belastung" oder so ähnlich.

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hmv schreibt: Datum: 31 Dezember, 2013

Hallo wuehler,

beachte
1. die Zellen sollten unabhängig von einander geladen werden,
2. der Lader muß für Ni-MH geeignet sein,
3. der Lader sollte primär abhängig vom Ladespannungsverlauf die Ladung beenden. Da die Billigst-Lader das nicht und die halbwegs brauchbaren Lader das unzuverlässig tun, sollte zusätzlich eine Temp.-Überwachung ggf. ausschalten. Andernfalls leben Ni-MH-Zellen nicht lange.
4. abendfüllend, z.B.
die Zellen-Leerlauf- und die -Unter-Last-Spannung haben bei Ni-MH-Zellen null Aussagekraft. Nach Redox-Tabelle vorzugehen, macht keinen Sinn, da in der Praxis diese Werte garnicht auftauchen.
Eine gesunde, ordnungsgemäß geladene Ni-MH-Zelle hat nach 1/4 bis 1/2h ca. (!) eine Leerlauf-spannung von 1,41Vs.
Die in einem Beitrag beschriebene Methode, den Ladezustand mittels einer Last zu messen ist viel zu sehr von dem Alter und sonstigen Zustand der Zelle abhängig. Bestenfalls kann man damit den statiischen Innenwiderstand messen. Und den auch nur, wenn der Laststrom ab besten
- entweder dem Betriebsstrom entspricht,
- oder mit einer Stromlast in A(mper), die zahlenmäßig der Kapazität in A(mperStunden) entspricht.

Einfacher wär´s, wenn Du mir mailst und ich Dir meine Tel.-Nr. gebe, dann kann ich Dir bezogen auf Deinen Anwendungsfall praxisgerechtere Infos geben, anstatt jetzt zu versuchen, Dich in die Welt der Akkus und deren (meist miserablen) Lader einzuführen.

Ciao
hmv

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hmv schreibt: Datum: 31 Dezember, 2013

Hallo,
ein gutes Ladegerät kostet um die € 50,- bis 65,-
Meine Erfahrung damit ist katastrophal. Fällt naturgemäß nicht auf, da nur wenige einen Vergleich haben mit professionellen Ladern/Entladern. Kosten: ab € 170,- aufwärts!

Nachdem ich auch professionelle, aber bedienbare Lader entwickelt habe, wobei Kosten (nahezu) keine Rolle spielten, kann ich mich nur wundern, wie verworren man die Bedienung dieser "guten Lader" gestalten kann. Hauptsache scheint zu sein "ProcessorControlled". Nicht empfehlenswert!

Ciao
hmv

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wuehler schreibt: Datum: 31 Dezember, 2013

Hallo hmv,

habe nichts gefunden wie ich Dir mailen kann!

Meine Mail: holer@web.de

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