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AG10 Knopfzellen

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Panasonic LR1130 Knopfzelle 1,5Volt 44mAh AlMn
PANASONIC Panasonic LR1130 Knopfzelle 1,5Volt 44mAh AlMn
Artikel-Nr.: 9491
Inhalt 1 Stück
1,50 € *
Ansmann LR54, LR1130 Knopfzelle 1,5Volt 90mAh AlMn
ANSMANN Ansmann LR54, LR1130 Knopfzelle 1,5Volt 90mAh AlMn
Artikel-Nr.: 15883
Inhalt 1 Stück
1,00 € *
Varta Uhrenbatterie V389
VARTA Varta Uhrenbatterie V389
Artikel-Nr.: 9313
Inhalt 1 Stück
1,45 € *
AG10 Knopfzelle 1,5Volt 65-70mAh AlMn (10 Stück)
CAMELION AG10 Knopfzelle 1,5Volt 65-70mAh AlMn (10 Stück)
Artikel-Nr.: 13764
Inhalt 10 Stück
2,20 € *
Varta Uhrenbatterie V389 im 10er Pack
VARTA Varta Uhrenbatterie V389 im 10er Pack
Artikel-Nr.: 12632
Inhalt 10 Stück
14,50 € *
Varta Knopfzellen Batterie V10GA Professional (1,5V 50mAh)
VARTA Varta Knopfzellen Batterie V10GA Professional...
Artikel-Nr.: 4082
Inhalt 1 Stück
0,90 € *

AG10 als günstiger Vielseiter

Die Batterie mit der Bezeichnung AG10 - auch bekannt als LR54, LR1130 und V10GA - hat die Form einer Knopfzelle. Mit einem Durchmesser von 11,6 Millimetern und einer Höhe von 3 Millimetern ist sie für den Einsatz in kleineren Geräten vorgesehen. Ihre zentralen Eigenschaften sind der günstige Preis und die geringe Energiekapazität. Aufgrund der geringen Kapazität ist die Batterie schneller entladen. Dementsprechend erfolgt der Einsatz in seltener genutzten kleinen Geräten, die auf weniger Energie angewiesen sind. Was es mit der AG10 konkret auf sich hat und welche leistungsstärkere Alternativen es zu dieser Knopfzelle gibt - darüber erfahren Sie im Folgenden mehr!

LR54, LR1130, V10GA oder AG10 -> alles das Gleiche!

Zu Beginn möchten wir direkt bei einer womöglich verwirrenden Angelegenheit für Klarheit sorgen: die verschiedenen Bezeichnungen für die Knopfzelle AG10. Wenn Sie nach einer AG10 suchen, werden Sie häufig auf die Bezeichnungen LR54, LR1130 und V10GA stoßen. Es handelt sich bei sämtlichen Bezeichnungen allerdings um das gleiche Produkt: Eine Alkali-Mangan-Batterie mit den Abmessungen von 11,6 Millimetern im Durchmesser und 3 Millimetern in der Höhe.

Die Abkürzungen LR54 und LR1130 sind die offiziellen IEC-Bezeichnungen. Das Kürzel LR54 ist dabei eine veraltete Norm, die bis Oktober 1990 genutzt wurde. Seit diesem Monat ist LR54 von der neuen und ausführlicheren Bezeichnung LR1130 abgelöst. Diese Bezeichnung ist dahingehend ausführlicher als LR54, als dass sie mehr Informationen über die Batterie preisgibt:

  • Der erste Buchstabe gibt Aufschluss über die chemische Zusammensetzung. "L" steht für ein Alkali-Mangan-System. Man bezeichnet dieses auch als "Alkaline".

  • Das "R" als zweiter Buchstabe der IEC-Bezeichnung verrät die Bauform. Bei der Knopfzelle LR1130 ist diese rund.

  • Die vier Ziffern 1130 verraten die Abmessungen, bei denen der Durchmesser in den IEC-Normen stets abgerundet wird. So wird aus 11,6 Millimetern eine "11" und die 3,0 Millimeter verbleiben in Form einer "30". Das Komma wird also weggelassen.

 

Weiter mit den anderen Bezeichnungen: Wie kommt es zu V10GA? Dieses Kürzel finden Sie als Kunde nur bei einem speziellen Hersteller. Denn der Anbieter Varta nennt sein Modell der AG10 immer "V10GA". So verschafft sich der Hersteller ein gutes Branding und grenzt seine Produkte von denen anderer Marken ab.

Bleibt nur noch eine Bezeichnung, nämlich die AG10 als das Ausgangskürzel in unserer Kaufberatung. Hierbei handelt es sich um eine Norm, die nach dem japanischen Normungsprozess Japan Industrial Standards (JPS) festgelegt wurde. Wieso die Norm so bezeichnet wird, ist schleierhaft.

Zwischenfazit: Das Wichtigste bis hierhin für Sie ist, dass die AG10 und LR54, LR1130 sowie V10GA als Batterien die gleichen Eigenschaften haben. Demzufolge lassen sich all diese Typen in der für Batterien dieser Größe vorgesehenen Elektronik gleichermaßen einsetzen. Es handelt sich bei allen vier Batterien um Alkali-Mangan-Batterien, womit wir beim nächsten Schritt unserer Kaufberatung wären.

1,5 Volt, geringe Kapazität und günstiger Preis bei AG10-Alkalines

Batterien mit dem chemischen Alkali-Mangan-System bezeichnet man umgangssprachlich als Alkalines. Ganz genau betrachtet ist eine Alkali-Mangan-Batterie eine Zink-Braunstein-Zelle, denn an der negativen Elektrode ist Zink und an der positiven Elektrode das Mangandioxid als ein Teil der Braunstein-Mineralgruppe. Zwischen diesen beiden Elektroden befindet sich ein Elektrolyt, der aus einer alkalischen Lösung besteht und die elektrische Leitfähigkeit gewährleistet.

Die Elektrodenmaterialien nehmen Einfluss darauf, wie hoch die Spannung und Kapazität innerhalb einer Batterie sein können. Mit 1,5 Volt Spannung ist die Alkaline auf Bereiche ausgelegt, die wenig Stromstärke erfordern. Daraus und aus der geringen Energiekapazität erschließen sich für die AG10 u. a. folgende Einsatzbereiche:

  • PDAs (Personal Digital Assistent, wie z. B. Navigationshilfen und ältere Mobiltelefone)

  • kleinere Leuchten (z. B. am Schlüsselanhänger)

  • Uhren (insbesondere Armbanduhren)

  • digitale Thermometer

  • Taschenrechner

 

Anwendungsbereiche, die eine hohe Stromstärke erfordern, sind für die AG10 aufgrund der geringen Spannung und Energiekapazität ungeeignet. Abgesehen von der generellen Eignung zum Einsatz in Geräten ist bei diesen Batterien ein weiterer Aspekt zu berücksichtigen: Hin und wieder kommt es dazu, dass die Elektrolyt-Lösung ausläuft und den Mantel schädigt. Dieses Auslaufen - wenn es denn tatsächlich dazu kommt - schädigt die Geräte. Der Erfahrung nach kommt es vor allem nach der Nutzung, wenn die Batterie entladen ist, des Öfteren zu diesem Problem.

Weil die Alkaline-Knopfzellen durch das eventuelle Auslaufen ein offensichtliches Problem mit sich bringen und generell wenig leistungsstark sind, ist der Preis gering. Die kostengünstigen Preise sind der Grund dafür, weswegen die AG10-Knopfzellen in günstigen Geräten durchaus häufig zum Einsatz kommen.

Unser Tipp an Sie: Achten Sie bei der Nutzung von Alkaline-Batterien darauf, dass Sie diese nicht komplett entladen. Wenn Sie anhand der abnehmenden Leistung Ihrer Elektronik erkennen, dass sich die Knopfzelle ihrem Ende nähert, dann tauschen Sie diese einfach aus. So können Sie das Auslaufen gut verhindern.

Besonderheit: Alkali-Mangan-Zellen sind wiederaufladbar!

Eine für Kunden interessante Eigenschaft der Alkali-Mangan-Batterien ist deren Wiederaufladbarkeit. Normalerweise lassen sich Batterien nach der Nutzung nicht mehr laden und erneut nutzen. Das unterscheidet sie von den wiederaufladbaren Akkus (Akkumulatoren). Im Gegensatz zum Großteil der anderen Batterien lässt sich eine Alkaline ähnlich einem Akku laden. Hierfür benötigen Sie ein spezielles Ladegerät und spezielle Knopfzellen. Dabei handelt es sich um die sogenannten RAM-Zellen. Diese sind seltener als Akkus wiederaufladbar, aber können immerhin drei bis zehn Mal aufgefrischt werden.

Die Wiederaufladbarkeit führt dazu, dass Kunden seltener neue Batterien kaufen müssen und somit in der Folgezeit noch mehr an Kosten sparen als es ohnehin schon durch die geringen Preise für Alkalines der Fall ist. Leider hat dieser Vorteil seinen Haken: Nach aktuellen Informationen gilt es als wahrscheinlich, dass mit jedem Wiederaufladen der RAM-Zellen die Wahrscheinlichkeit steigt, dass diese während der Nutzung im Gerät auslaufen.

Hilfe für die Kaufentscheidung: Wir raten Ihnen nach Abwägung aller Vor- und Nachteile insgesamt, gewöhnliche und nicht wiederaufladbare Alkalines zu kaufen. Diese Produkte haben bereits ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis und bieten in weniger hochwertigen Geräten eine ausreichende Qualität. Die Erfahrung zeigt, dass das Risiko von RAM-Zellen in keinem angemessenen Verhältnis zum Mehrwert der Batterien steht.

Silberoxid-Knopfzellen als hochwertige Alternative

Alkaline-Knopfzellen sind für die Verwendung in hochwertigen Geräten aufgrund des Risikos, auszulaufen, weniger empfehlenswert. Da es vor allem den Interessen bei Trägern von hochpreisigen Armbanduhren entsprechen dürfte, eine auslaufsichere Knopfzelle zu nutzen, bieten sich die Silberoxid-Knopfzellen als eine Alternative an.

Silberoxid-Knopfzellen haben eine Spannung von 1,55 Volt, was ziemlich nah an der Spannung der Alkalines ist. Die nahezu gleiche Spannung ist eine Grundvoraussetzung für die Kompatibilität von Silberoxid-Knopfzellen mit dem jeweiligen Gerät. Abgesehen von den Gemeinsamkeiten hinsichtlich der Spannung haben Silberoxid-Knopfzellen eine höhere Energiekapazität als vergleichbare Alkalines, was bedeutet, dass sie bei Verwendung in der jeweiligen Elektronik länger halten, ehe sie entladen.

Letzten Endes ist für einen möglichen Ersatz von Alkalines durch Silberoxid-Knopfzellen zu überprüfen, ob die Abmessungen der Silberoxid-Knopfzelle zu Ihrem Gerät passen. Schauen Sie in der Beschreibung der jeweiligen Silberoxid-Knopfzelle im Internet nach, ob diese Abmessungen hat, die mit Ihrer bisher im Gerät eingesetzten Alkaline übereinstimmen.

Abgesehen von den Silberoxid-Knopfzellen gibt es keine geeigneten Alternativen zum Ersatz von Alkalines, weil die Abmessungen der anderen Knopfzellen-Typen (z. B. Zink-Luft-Knopfzellen, Lithium-Ionen-Akkus) sowie die technischen Eigenschaften anders sind. Zink-Luft-Knopfzellen kommen mit ihrer hohen Qualität und Leistung alsHörgeräte-Batterien zum Einsatz.

Noch Fragen: Unser Service ist für Kunden und interessierte Personen da!

Unabhängig davon, ob Sie sich für eines der Angebote in den Weiten unseres Shops interessieren oder allgemeine Fragen haben: Unser Service ist telefonisch und vor Ort von Montag und Freitag zu den Öffnungszeiten verfügbar. Falls Sie an den besagten Tagen keine Zeit haben, dann können Sie sich über unsere E-Mail-Adresse gern an unseren Service wenden. Wir geben Ihnen Auskunft über verschiedene Produkte, helfen Ihnen bei der Suche nach Ihrem Wunsch-Produkt und geben gern weitere Informationen, um Ihr Einkaufserlebnis zu fördern. Melden Sie sich gern bei uns!

 

Folgende Arten von Knopfzellen gibt es:

  • Lithium-Knopfzellen mit 3,0 V oder 3,6 V
  • Alkaline (Alkali-Mangan)-Knopfzellen mit 1,5 V
  • Silberoxid-Knopfzellen mit 1,55 V - Zink-Luft-Knopfzellen mit 1,4 V – siehe Hörgeräte-Batterien
  • Wieder aufladbare Knopfzellen in NiMH- (1,2 V) oder Li-Ion-Technologie (1,5 V)

Wie setzt sich die IEC-Bezeichnung zusammen?

Wie bei vielen anderen Batterien gibt es auch für Knopfzellen eine universal gültige IEC-Bezeichnung und diverse Herstellerbezeichnungen, beispielsweise von Varta, Duracell, Energizer und vielen anderen. Die IEC-Bezeichnung setzt sich dabei folgendermaßen zusammen:

  • 1. Buchstabe: Steht für die enthaltenen Chemikalien: C für Lithium, S für Silber, L für Alkali-Mangan, P für Zink-Luft
  • 2. Buchstabe: Steht für die Bauform, also bei Knopfzellen immer ein R für rund
  • Die darauffolgenden Ziffern geben die Größe an. Hier kann man aber nur bei den Lithium-Knopfzellen auf die exakten Maße schließen. Bei Lithium-Knopfzellen folgt auf die Buchstabenfolge CR eine vierstellige Ziffer. Die ersten beiden Ziffern geben den Durchmesser der Knopfzelle an, abgerundet auf ganze Millimeter. Die letzten beiden Ziffern geben die Höhe in 1/10 Millimetern an, also beispielsweise 54 für 5,4 mm.

Hier finden Sie eine Übersicht der häufigsten Hersteller-Bezeichnungen und der zugehörigen IEC-Kennungen in unserer Knopfzellen Vergleichsliste.

Wie unterscheiden sich die verschiedenen Knopfzellen-Technologien?

Alkaline-Knopfzellen gehören zu den günstigsten Knopfzellen. Sie sind aber nicht hundertprozentig auslaufsicher und daher zum Beispiel für Armbanduhren nicht zu empfehlen. Dort verwendet man die hochwertigeren Silberoxid-Knopfzellen. Diese verfügen zudem über eine höhere Kapazität als baugleiche Alkaline-Knopfzellen.

Zink-Luft-Knopfzellen werden überwiegend in Hörgeräten eingesetzt, daher finden Sie diese bei uns in der Kategorie Hörgeräte-Batterien.

Lithium-Knopfzellen finden sich dort wo es vor allem auf Langlebigkeit ankommt, beispielsweise dienen sie in Computern zur Speicherung von Datum und Uhrzeit unabhängig von der Stromversorgung.

Durch die unterschiedlichen Spannungen der verschiedenen Batterietypen sind diese nur begrenzt untereinander kompatibel. Manchmal ist es möglich eine günstige Alkaline-Knopfzelle durch eine höherwertige Silberoxid-Knopfzelle zu ersetzen, das gilt aber nicht umgekehrt.

Ein weiterer Unterschied ist die Belastbarkeit der Knopfzellen durch hohe Ströme.

  • Low Drain Knopfzellen (LD) sind nur für Niedrigstromanwendungen geeignet, wie z.B. Uhren
  • High Drain Knopfzellen (HD) eignen sich für Anwendungen mit höheren Strömen

Es gibt darüber hinaus wiederaufladbare Knopfzellen in NiMH- oder Li-Ionen Ausführung. Jene dienen zum Beispiel als Puffer-Akkus.

Auf Wunsch können wir übrigens beinahe jede Knopfzelle mit Lötfahnen versehen. Fragen Sie uns einfach direkt an!

Folgende Arten von Knopfzellen gibt es: Lithium-Knopfzellen mit 3,0 V oder 3,6 V Alkaline (Alkali-Mangan)-Knopfzellen mit 1,5 V Silberoxid-Knopfzellen mit 1,55 V - Zink-Luft-Knopfzellen... mehr erfahren »
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Knopfzellen

Folgende Arten von Knopfzellen gibt es:

  • Lithium-Knopfzellen mit 3,0 V oder 3,6 V
  • Alkaline (Alkali-Mangan)-Knopfzellen mit 1,5 V
  • Silberoxid-Knopfzellen mit 1,55 V - Zink-Luft-Knopfzellen mit 1,4 V – siehe Hörgeräte-Batterien
  • Wieder aufladbare Knopfzellen in NiMH- (1,2 V) oder Li-Ion-Technologie (1,5 V)

Wie setzt sich die IEC-Bezeichnung zusammen?

Wie bei vielen anderen Batterien gibt es auch für Knopfzellen eine universal gültige IEC-Bezeichnung und diverse Herstellerbezeichnungen, beispielsweise von Varta, Duracell, Energizer und vielen anderen. Die IEC-Bezeichnung setzt sich dabei folgendermaßen zusammen:

  • 1. Buchstabe: Steht für die enthaltenen Chemikalien: C für Lithium, S für Silber, L für Alkali-Mangan, P für Zink-Luft
  • 2. Buchstabe: Steht für die Bauform, also bei Knopfzellen immer ein R für rund
  • Die darauffolgenden Ziffern geben die Größe an. Hier kann man aber nur bei den Lithium-Knopfzellen auf die exakten Maße schließen. Bei Lithium-Knopfzellen folgt auf die Buchstabenfolge CR eine vierstellige Ziffer. Die ersten beiden Ziffern geben den Durchmesser der Knopfzelle an, abgerundet auf ganze Millimeter. Die letzten beiden Ziffern geben die Höhe in 1/10 Millimetern an, also beispielsweise 54 für 5,4 mm.

Hier finden Sie eine Übersicht der häufigsten Hersteller-Bezeichnungen und der zugehörigen IEC-Kennungen in unserer Knopfzellen Vergleichsliste.

Wie unterscheiden sich die verschiedenen Knopfzellen-Technologien?

Alkaline-Knopfzellen gehören zu den günstigsten Knopfzellen. Sie sind aber nicht hundertprozentig auslaufsicher und daher zum Beispiel für Armbanduhren nicht zu empfehlen. Dort verwendet man die hochwertigeren Silberoxid-Knopfzellen. Diese verfügen zudem über eine höhere Kapazität als baugleiche Alkaline-Knopfzellen.

Zink-Luft-Knopfzellen werden überwiegend in Hörgeräten eingesetzt, daher finden Sie diese bei uns in der Kategorie Hörgeräte-Batterien.

Lithium-Knopfzellen finden sich dort wo es vor allem auf Langlebigkeit ankommt, beispielsweise dienen sie in Computern zur Speicherung von Datum und Uhrzeit unabhängig von der Stromversorgung.

Durch die unterschiedlichen Spannungen der verschiedenen Batterietypen sind diese nur begrenzt untereinander kompatibel. Manchmal ist es möglich eine günstige Alkaline-Knopfzelle durch eine höherwertige Silberoxid-Knopfzelle zu ersetzen, das gilt aber nicht umgekehrt.

Ein weiterer Unterschied ist die Belastbarkeit der Knopfzellen durch hohe Ströme.

  • Low Drain Knopfzellen (LD) sind nur für Niedrigstromanwendungen geeignet, wie z.B. Uhren
  • High Drain Knopfzellen (HD) eignen sich für Anwendungen mit höheren Strömen

Es gibt darüber hinaus wiederaufladbare Knopfzellen in NiMH- oder Li-Ionen Ausführung. Jene dienen zum Beispiel als Puffer-Akkus.

Auf Wunsch können wir übrigens beinahe jede Knopfzelle mit Lötfahnen versehen. Fragen Sie uns einfach direkt an!

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