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Ladegerät für Bleiakkus

» Welche sind die besten Bleiakku-Ladegeräte?

» Welche Ausführungen von Bleiakku-Ladegeräten gibt es?

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Artikel-Nr.: 15408
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Artikel-Nr.: 15407
Inhalt 1 Stück
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Artikel-Nr.: 15406
Inhalt 1 Stück
32,37 € *
Ansmann Automatik Ladegerät ALCT6-24/4 für Bleiakkus - mit vielen Features
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Artikel-Nr.: 15206
Inhalt 1 Stück
52,00 € *
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Artikel-Nr.: 13154
Inhalt 1 Stück
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Ansmann ALCT 6-24/2 Ladegerät für 6-24V Bleiakkus
ANSMANN Ansmann ALCT 6-24/2 Ladegerät für 6-24V Bleiakkus
Artikel-Nr.: 9418
Inhalt 1 Stück
49,90 € *

Bleiakku-Ladegerät

Die Auswahl eines passenden Ladegeräts ist die Grundlage für ein sicheres, schnelles und reibungsloses Ladeverfahren, damit Sie Ihren Bleiakku zügig wieder nutzen können. Im Folgenden unterstützen wir Sie mit Hinweisen zur Wahl des passenden Ladegeräts und Informationen über die verschiedenen Arten von Bleiakkumulatoren. Außerdem erklären wir das optimale Ladeverhalten, das bei Blei-Akkus eine große Bedeutung hat.

Blei-Akkus haben als Starter- oder Antriebsbatterien, in Kinderspielzeug, in Notstrom-/USV-Anlagen, als elektrischer Rollladenantrieb etc. vielfältige Einsatzbereiche. Durch das rechtzeitige Nachladen wird Schäden und einer kurzen Nutzungsdauer vorgebeugt, denn eines mögen Blei-Akkus definitiv nicht: eine Tiefentladung.

Welches Ladegerät für welchen Bleiakku?

Um Blei-Akkus ordnungsgemäß zu laden und eine schädliche Tiefentladung zu verhindern, ist zunächst die Kenntnis über den eigenen Blei-Akku wichtig: Welche Art von Blei-Akku besitzen Sie?

Die Arten von Blei-Akkus unterscheiden sich hinsichtlich der Materialzusammensetzung. Sekundär-Batterien der Typen SLA (Blei-Gel-Akkus) und VRLA (AGM-Akkus, Blei-Vlies-Akkus) charakterisieren sich u. a. durch ihre längere Lebensdauer im Vergleich zum Bleisäure-Akku. Mehr Informationen zu den Akku-Typen finden Sie auf unserer Seite über Bleiakkus. Dort erfahren Sie zudem, welche gängigen Bleiakkus die höchste Leistung erbringen und das beste Preis-/Leistungsverhältnis aufweisen.

Sobald Sie 1) Ihren Akkutypen kennen, ist es Ihnen möglich, 2) das Gerät passend zu diesem zu wählen. Einerseits gibt es universelle Bleiakku-Ladegeräte wie das Ansmann ALCT 6-24/4 Blei-Ladegerät und andererseits speziell für einzelne Bleiakku-Typen ausgelegte. Das Ring Basic 4A Ladegerät ist ein Beispiel für letzteres; es kann nur zum Laden von 12V-Bleisäure-Batterien genutzt werden.

Welches Ladegerät für AGM?

Zum Laden des AGM-Bleiakkus eignen sich beispielsweise die Produkte Ansmann ALCT6-24/2 Ladegerät, MEC Energietechnik TriTask 150S 24-5 und Ansmann Ladegerät ALCT6-24/10. Alle Produkte, bei denen geschrieben steht, dass sie sich für Blei-Vlies- und VRLA-Akkumulatoren oder für wartungsfreie Akkus (AGM-Akkus sind wartungsfrei; Anm.) eignen, sind zum Laden der entsprechenden Akkumulatoren ideal.

Welches Ladegerät für Blei-Säure-Akku?

Zum Laden von Bleisäure-Akkus kommen z. B. die Produkte Ring Standard 6A Ladegerät 6V/12V und Ansmann ALCS 2-24A Blei-Ladegerät infrage. Letzteres ist ein universelles, während ersteres ein spezielles für Blei-Säure-Akkus ist. Ein Einsatz bei Blei-Gel- und AGM-Akkus ist nicht möglich.

Welches Ladegerät für Bleigel-Akkus?

Für Bleigel-Akkus sind das Ansmann ALCS 2-24A Blei-Ladegerät und das MEC Energietechnik TriTask 150S 24-5 optimal. Sämtliche Ladegeräte, die universell und/oder auf wartungsfreie Akkumulatoren ausgelegt sind, können zum Laden von Bleigel-Akkus genutzt werden.

Was ist eine Überladung?

Bei einer Überladung fließt nach dem Erreichen einer Ladeendspannung weiterhin Strom. Wichtig beim Laden von allen Blei-Akkus (Ausnahme: Blei-Säure-Akkus; dazu in der nächsten Frage mehr) ist es, die Überladung aufgrund von drohenden Akkuschäden und Explosionsrisiken zu vermeiden.

Überladung führt bei allen Typen von Blei-Akkus zur sogenannten Gasung; d. h., dass aus dem enthaltenen Elektrolyt Wasser in Form von Knallgas aufsteigt. Dieses kann bei einem offenen Blei-Säure-Akku problemlos entweichen, beim geschlossenen Blei-Akku jedoch werden geringe Mengen wiederaufgenommen (rekombiniert). Wird der Innendruck des geschlossenen Akkus bei verstärkter Gasung zu hoch, so entweicht das Knallgas durch ein Überdruckventil. Soweit darf es nicht kommen, da bei diesen Akku-Typen durch die geschlossene Bauform kein Wasser nachgefüllt werden kann. Der Akku trocknet aus und wird zerstört.

Außerdem besteht bei verstärkter Gasung ein Explosionsrisiko.

Wie lade ich einen Bleiakku richtig?

Ein Blei-Akku wird idealerweise nur im Freien oder in gut gelüfteten Räumen geladen. Offene Flammen oder eine Funkenbildung haben in der Nähe des Akkus und des Ladegeräts nichts zu suchen.

Bei offenen Blei-Säure Akkus kann das entwichene Knallgas durch destilliertes Wasser ersetzt werden. Hier ist eine Gasung im geringen Umfang erlaubt; sie hilft sogar, durch den Umwälzungseffekt eine kapazitätsmindernde Sulfatierung zu verhindern.

Da bei Blei-Gel und Blei-Vlies Akkus dieser Vorgang nicht möglich ist, muss bei diesen Akkutypen bei der Wahl eines Ladegeräts unbedingt auf ein angepasstes Ladeverfahren mit Laderegler geachtet werden. Ein solches Verfahren ist in Geräten mit Laden nach IUoU-Kennlinie/IUoUp-Kennlinie gegeben.

Laden nach IUoU-Kennlinie/IUoUp-Kennlinie (elektronische Laderegelung, Mikroprozessorsteuerung, Ladeautomat)

Der Akku wird mit konstantem Strom geladen bis die Batteriespannung auf den Wert der Ladeschlussspannung angestiegen ist (80% Akkukapazität). Dann wird mit konstanter Spannung bei sinkendem Strom weiter geladen bis auf 100% Akkukapazität. Ist der Akku vollständig geladen schaltet der Laderegler automatisch auf Erhaltungsladung um (gepulste Erhaltungsladung beim IUoUp-Verfahren). Der Akku kann am Ladegerät verbleiben, der Ladevorgang muss nicht überwacht werden, ein Überladen des Akkus wird durch die Elektronik verhindert.

-> Dieses Ladeverfahren ist für Blei-Gel und Blei-Vlies Akkus vorzuziehen.

Laden nach IU-Kennlinie (halbautomatisch)

Zunächst wird der Akku mit konstantem Strom geladen (durch das aufladende Gerät begrenzt), die Batteriespannung steigt an bis zum Wert der sogenannten Ladeschluss-Spannung (meist 2,3 V/Zelle). Dies entspricht etwa 80% der Akkukapazität. Ab diesem Zeitpunkt bleibt die Spannung konstant und der Ladestrom wird geringer bis der Akku vollgeladen ist (100% Kapazität). Ab diesem Zeitpunkt muss der Akku manuell abgeklemmt oder auf Erhaltungsladung umgeschaltet werden um eine Überladung zu verhindern. Ein Strommessgerät oder eine Kontrolllampe, die den Ladeschluss anzeigt, ist zwingend erforderlich.

-> Für Blei-Gel und Blei-Vlies Akkus nicht zu empfehlen.

Laden nach W-Kennlinie

Der Ladestrom wird nur durch den Innenwiderstand des Akkus bestimmt. Der Ladevorgang muss ständig überwacht werden, um ein Überladen zu verhindern.

-> Für Blei-Gel und Blei-Vlies Akkus nicht geeignet.

Kann man Bleiakkus regenerieren?

Bei Blei-Säure-Akkus ist die Regeneration durch das Auffüllen und das darauf folgende Aufladen mit einem Zehntel der Akku-Kapazität möglich. Im Gegensatz zu Blei-Säure-Akkus lässt sich bei den anderen Akkutypen keine Säure nachfüllen. Hier kommen zur Regeneration eines Akkus entweder spezielle Geräte zum Einsatz oder man selbst entlädt den Akkumulator mehrmals zügig und lädt ihn dann wieder auf. Auch hier sollte nur mit einem Zehntel der Kapazität wiederaufgeladen werden.

Bleiakku-Ladegerät Die Auswahl eines passenden Ladegeräts ist die Grundlage für ein sicheres, schnelles und reibungsloses Ladeverfahren, damit Sie Ihren Bleiakku zügig wieder nutzen können. Im... mehr erfahren »
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Ladegerät für Bleiakkus

Bleiakku-Ladegerät

Die Auswahl eines passenden Ladegeräts ist die Grundlage für ein sicheres, schnelles und reibungsloses Ladeverfahren, damit Sie Ihren Bleiakku zügig wieder nutzen können. Im Folgenden unterstützen wir Sie mit Hinweisen zur Wahl des passenden Ladegeräts und Informationen über die verschiedenen Arten von Bleiakkumulatoren. Außerdem erklären wir das optimale Ladeverhalten, das bei Blei-Akkus eine große Bedeutung hat.

Blei-Akkus haben als Starter- oder Antriebsbatterien, in Kinderspielzeug, in Notstrom-/USV-Anlagen, als elektrischer Rollladenantrieb etc. vielfältige Einsatzbereiche. Durch das rechtzeitige Nachladen wird Schäden und einer kurzen Nutzungsdauer vorgebeugt, denn eines mögen Blei-Akkus definitiv nicht: eine Tiefentladung.

Welches Ladegerät für welchen Bleiakku?

Um Blei-Akkus ordnungsgemäß zu laden und eine schädliche Tiefentladung zu verhindern, ist zunächst die Kenntnis über den eigenen Blei-Akku wichtig: Welche Art von Blei-Akku besitzen Sie?

Die Arten von Blei-Akkus unterscheiden sich hinsichtlich der Materialzusammensetzung. Sekundär-Batterien der Typen SLA (Blei-Gel-Akkus) und VRLA (AGM-Akkus, Blei-Vlies-Akkus) charakterisieren sich u. a. durch ihre längere Lebensdauer im Vergleich zum Bleisäure-Akku. Mehr Informationen zu den Akku-Typen finden Sie auf unserer Seite über Bleiakkus. Dort erfahren Sie zudem, welche gängigen Bleiakkus die höchste Leistung erbringen und das beste Preis-/Leistungsverhältnis aufweisen.

Sobald Sie 1) Ihren Akkutypen kennen, ist es Ihnen möglich, 2) das Gerät passend zu diesem zu wählen. Einerseits gibt es universelle Bleiakku-Ladegeräte wie das Ansmann ALCT 6-24/4 Blei-Ladegerät und andererseits speziell für einzelne Bleiakku-Typen ausgelegte. Das Ring Basic 4A Ladegerät ist ein Beispiel für letzteres; es kann nur zum Laden von 12V-Bleisäure-Batterien genutzt werden.

Welches Ladegerät für AGM?

Zum Laden des AGM-Bleiakkus eignen sich beispielsweise die Produkte Ansmann ALCT6-24/2 Ladegerät, MEC Energietechnik TriTask 150S 24-5 und Ansmann Ladegerät ALCT6-24/10. Alle Produkte, bei denen geschrieben steht, dass sie sich für Blei-Vlies- und VRLA-Akkumulatoren oder für wartungsfreie Akkus (AGM-Akkus sind wartungsfrei; Anm.) eignen, sind zum Laden der entsprechenden Akkumulatoren ideal.

Welches Ladegerät für Blei-Säure-Akku?

Zum Laden von Bleisäure-Akkus kommen z. B. die Produkte Ring Standard 6A Ladegerät 6V/12V und Ansmann ALCS 2-24A Blei-Ladegerät infrage. Letzteres ist ein universelles, während ersteres ein spezielles für Blei-Säure-Akkus ist. Ein Einsatz bei Blei-Gel- und AGM-Akkus ist nicht möglich.

Welches Ladegerät für Bleigel-Akkus?

Für Bleigel-Akkus sind das Ansmann ALCS 2-24A Blei-Ladegerät und das MEC Energietechnik TriTask 150S 24-5 optimal. Sämtliche Ladegeräte, die universell und/oder auf wartungsfreie Akkumulatoren ausgelegt sind, können zum Laden von Bleigel-Akkus genutzt werden.

Was ist eine Überladung?

Bei einer Überladung fließt nach dem Erreichen einer Ladeendspannung weiterhin Strom. Wichtig beim Laden von allen Blei-Akkus (Ausnahme: Blei-Säure-Akkus; dazu in der nächsten Frage mehr) ist es, die Überladung aufgrund von drohenden Akkuschäden und Explosionsrisiken zu vermeiden.

Überladung führt bei allen Typen von Blei-Akkus zur sogenannten Gasung; d. h., dass aus dem enthaltenen Elektrolyt Wasser in Form von Knallgas aufsteigt. Dieses kann bei einem offenen Blei-Säure-Akku problemlos entweichen, beim geschlossenen Blei-Akku jedoch werden geringe Mengen wiederaufgenommen (rekombiniert). Wird der Innendruck des geschlossenen Akkus bei verstärkter Gasung zu hoch, so entweicht das Knallgas durch ein Überdruckventil. Soweit darf es nicht kommen, da bei diesen Akku-Typen durch die geschlossene Bauform kein Wasser nachgefüllt werden kann. Der Akku trocknet aus und wird zerstört.

Außerdem besteht bei verstärkter Gasung ein Explosionsrisiko.

Wie lade ich einen Bleiakku richtig?

Ein Blei-Akku wird idealerweise nur im Freien oder in gut gelüfteten Räumen geladen. Offene Flammen oder eine Funkenbildung haben in der Nähe des Akkus und des Ladegeräts nichts zu suchen.

Bei offenen Blei-Säure Akkus kann das entwichene Knallgas durch destilliertes Wasser ersetzt werden. Hier ist eine Gasung im geringen Umfang erlaubt; sie hilft sogar, durch den Umwälzungseffekt eine kapazitätsmindernde Sulfatierung zu verhindern.

Da bei Blei-Gel und Blei-Vlies Akkus dieser Vorgang nicht möglich ist, muss bei diesen Akkutypen bei der Wahl eines Ladegeräts unbedingt auf ein angepasstes Ladeverfahren mit Laderegler geachtet werden. Ein solches Verfahren ist in Geräten mit Laden nach IUoU-Kennlinie/IUoUp-Kennlinie gegeben.

Laden nach IUoU-Kennlinie/IUoUp-Kennlinie (elektronische Laderegelung, Mikroprozessorsteuerung, Ladeautomat)

Der Akku wird mit konstantem Strom geladen bis die Batteriespannung auf den Wert der Ladeschlussspannung angestiegen ist (80% Akkukapazität). Dann wird mit konstanter Spannung bei sinkendem Strom weiter geladen bis auf 100% Akkukapazität. Ist der Akku vollständig geladen schaltet der Laderegler automatisch auf Erhaltungsladung um (gepulste Erhaltungsladung beim IUoUp-Verfahren). Der Akku kann am Ladegerät verbleiben, der Ladevorgang muss nicht überwacht werden, ein Überladen des Akkus wird durch die Elektronik verhindert.

-> Dieses Ladeverfahren ist für Blei-Gel und Blei-Vlies Akkus vorzuziehen.

Laden nach IU-Kennlinie (halbautomatisch)

Zunächst wird der Akku mit konstantem Strom geladen (durch das aufladende Gerät begrenzt), die Batteriespannung steigt an bis zum Wert der sogenannten Ladeschluss-Spannung (meist 2,3 V/Zelle). Dies entspricht etwa 80% der Akkukapazität. Ab diesem Zeitpunkt bleibt die Spannung konstant und der Ladestrom wird geringer bis der Akku vollgeladen ist (100% Kapazität). Ab diesem Zeitpunkt muss der Akku manuell abgeklemmt oder auf Erhaltungsladung umgeschaltet werden um eine Überladung zu verhindern. Ein Strommessgerät oder eine Kontrolllampe, die den Ladeschluss anzeigt, ist zwingend erforderlich.

-> Für Blei-Gel und Blei-Vlies Akkus nicht zu empfehlen.

Laden nach W-Kennlinie

Der Ladestrom wird nur durch den Innenwiderstand des Akkus bestimmt. Der Ladevorgang muss ständig überwacht werden, um ein Überladen zu verhindern.

-> Für Blei-Gel und Blei-Vlies Akkus nicht geeignet.

Kann man Bleiakkus regenerieren?

Bei Blei-Säure-Akkus ist die Regeneration durch das Auffüllen und das darauf folgende Aufladen mit einem Zehntel der Akku-Kapazität möglich. Im Gegensatz zu Blei-Säure-Akkus lässt sich bei den anderen Akkutypen keine Säure nachfüllen. Hier kommen zur Regeneration eines Akkus entweder spezielle Geräte zum Einsatz oder man selbst entlädt den Akkumulator mehrmals zügig und lädt ihn dann wieder auf. Auch hier sollte nur mit einem Zehntel der Kapazität wiederaufgeladen werden.

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