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Panasonic eneloop AA Akku – Testergebnis der ersten Entladung

Das Akkuline Team hat geprüft, welche Kapazität ein so genannter "ready to use" Akku wirklich vor dem ersten Aufladen besitzt und wie viel er an Kapazität im Durchschnitt verliert, bis der Kunde ihn in der Hand hält. Wir haben also nachgehakt, ob er seinem Versprechen, "sofort einsatzbereit" zu sein, gerecht wird.

Laut Produktionscode war der von uns getestete Akku zum Zeitpunkt unserer Messungen bereits 9 Monate alt. Entladen haben wir die Panasonic eneloop Zelle mit einem Strom von 500mA auf 0,9 Volt runter. Das Messergebnis kann sich sehen lassen. Der Akku hat eine Kapazität von 1360mAh bei einem Energiegehalt von 1,52Wh aufweisen können. Die Akku-Laufzeit von 162 Minuten (beim ersten Entladevorgang) ist prima.

Test-Entladekurve: Panasonic eneloop Mignon Akku

Fazit: Der Panasonic eneloop AA Akku (Mignon) kann tatsächlich sofort eingesetzt werden, also ohne zuvor aufgeladen werden zu müssen. Unser Test hat gezeigt, dass in diesem Akku eine brauchbare Kapazität von 72% steckte.

In anderen Test-Messungen haben wir auch die 18650 Li-Ion Akkus getestet und auch die wiederaufladbaren CR123A Akkus gemessen. Wer hier den richtigen Ersatzakku auswählt, kann eine Menge an Geld sparen, statt immer und immer wieder die Preisevon CR123A Batterien zu vergleichen.

Ladeverfahren von Ladegeräten

Die verschiedenen Akkumulatoren, kurz Akkus, benötigen unterschiedliche Ladeverfahren, bedingt durch ihre chemische Zusammensetzung. Das bedeutet konkret, wer das falsche Ladegerät zum Aufladen verwendet, kann seinem Akku schaden. Nur welches Ladeverfahren wird bei welchem Akkutyp eingesetzt? Und was sind die Unterschiede der einzelnen Ladegeräte?

Wir haben die verschiedenen Ladetechniken aufgelistet und ihre Verfahren kurz erklärt, um euch einen Überblick zu verschaffen.

Wir haben die verschiedenen Ladetechniken aufgelistet und ihre Verfahren kurz erklärt, um euch einen Überblick zu verschaffen. Fragen zum Thema „Ladetechnik“ beantworten wir außerdem auch gerne in unserem Forum.

Konstantstrom-Ladeverfahren, ist ein altes nicht mehr zeitgemäßes Ladeverfahren für NiCD und NiMH Akkus. Bei diesem Ladeverfahren können die Akkus sehr schnell überladen werden.

Das Pulsladeverfahren ist eigentlich ein „Konstantstrom-Ladeverfahren“, nur dass hierbei der Akku nicht bis zum Ende mit einem konstanten Strom geladen wird, sondern stattdessen der Strom pulsartig ein- und ausgeschalten wird. Der Vorteil dieses Ladeverfahrens ist, dass in den Ladepausen der Akku ohne eine Verfälschung gemessen werden kann.

Das Konstantspannungs-Ladeverfahren ist ein sehr einfaches Ladeverfahren, was heute noch bei den Bleiakkus, Li-Ion Akkus und bei den wieder aufladbaren AccuCell Batterien zum Einsatz kommt.

Das IU-Ladeverfahren (CCCV) verbindet das Konstantstrom- mit dem Konstantspannungs-Ladeverfahren. Zu Beginn der Ladung wird der Akku mit einem konstanten Strom geladen. In der zweiten Phase wird hingegen mit einer konstanten Spannung geladen. Bei zunehmendem Ladestand sinkt der Ladestrom dann automatisch. Anwendung findet dieses Verfahren insbesondere bei den Bleiakkumulatoren, Lithium-Ionen-Akkus und Lithium-Polymer-Akkus.

Das IUoU-Ladeverfahren, basiert auf dem IU-(CCCV) Ladeverfahren, jedoch wird nach dem Laden bis zur Ladekennspannung auf Erhaltungsladung umgeschaltet. Ladegeräte mit dieser Kennlinie sind dazu geeignet, dauerhaft Bleiakkumulatoren zu laden.

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