Ladegeräte für Rundzellen & Standard-Akkus

Ein gutes und zuverlässiges Ladegerät ist enorm wichtig, damit Sie auch Nachts ruhig schlafen können. Nichts wäre schlimmer, wenn ihr Ladegerät den Akku überladen würde und dadurch ein Brand ensteht. Die von uns angebotenen Ladegeräte für Standard Rundzellen wurden sorgfältig von uns ausgesucht.

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Worin unterschieden sich Akku-Ladegeräte?

Die Unterschiede ergeben sich aus den folgenden Merkmalen:

  • Der Anzahl der Akkus, die gleichzeitig geladen werden können.
  • Der Anzahl an Akku Baugrößen, die ein Ladegerät laden kann (AA, AAA, C, D usw.)
  • Den möglichen Akkutypen, die ein Ladegerät laden kann (NiMH, NiCD oder auch Li-Ion).
  • Der Ausstattung pro Ladeschacht (zum Beispiel Verpolschutz, automatische Ladestromerkennung, LED / LCD Anzeige etc.)
  • Den Funktionen, also Laden, Entladen, Auffrischen, Testen.
  • Der Nutzbarkeit unterwegs, zum Beispiel auf Reisen (nutzbar mit verschiedenen Steckern und unterschiedlichen Eingangsspannungen) oder im Auto (auch mit 12V Anschluss zu betreiben) 
  • Der Erkennung des Lade-Endes (Timer oder DeltaV-Methode)

Manche Ladegeräte kommen schon in Kombination mit zwei oder mehr Akkus daher. Meist sind diese Kombipakete, bei denen sowohl Ladegerät als auch Akkus im Lieferumfang enthalten sind, ein gutes Sparangebot und eignen sich insbesondere für Einsteiger.

Welche Funktionen haben intelligente Akku Ladegeräte?

Moderne Ladegeräte werden häufig "intelligent" bezeichnet, da viele Funktionen automatisch erledigen. Zu jenen Funktionen zählen zum Beispiel die folgenden Vorgänge.

  • Intelligente Ladegeräte erkennen, welche Art von Akkumulator in das Gerät eingelegt wurde. Sie passen den Ladestrom automatisch dem chemischen System an.
  • Sie erkennen defekte Akkus oder irrtümlich eingelegte Alkaline-Batterien.
  • Sie können verschiedene Akkugrößen mit verschiedenen Lade-Zuständen gleichzeitig richtig laden, sowie deren Kapazität und Ladestatus individuell anzeigen.
  • Ladegeräte mit Refresh-Funktion erkennen leistungsschwache Akkus und frischen diese auf durch wiederholte Entlade-Lade-Zyklen.
  • Ist der Ladevorgang abgeschlossen schalten sie den Ladestrom ab bzw. automatisch auf Erhaltungsladung um. Eine automatische Netztrennung kann ebenfalls zur Ausstattung gehören.
  • Sie verfügen über einen Verpolschutz, eine Temperatur- und Überladeüberwachung.

Spezielle Ladegeräte-Typen

  • Steckerladegeräte – ohne Kabel und separates Netzteil, sie werden direkt in die Steckdose gesteckt.
  • Schnellladegeräte, arbeiten mit höheren Ladeströmen, eine Mikroprozessorsteuerung ist hier unverzichtbar.
  • Ladegeräte, die auch Akkus von Handys, Navis etc. laden können.
  • Ladegeräte mit Batterie-Reseter.
  • Pocket- oder Mini-Ladegeräte (besonders klein und handlich)

Begriffserklärung – DeltaV-Methode (auch dV, ?V oder deltaU)

Die DeltaV-Methode ist die Bezeichnung für die Art und Weise, wie moderne Ladegeräte erkennen, wann ein Akku vollständig geladen ist und der Ladestrom abgeschaltet werden muss.

Die Kunst beim Akkuladen besteht ja darin, den Akku zum richtigen Zeitpunkt aus dem Ladeverfahren zu nehmen, nämlich nicht bevor er vollständig geladen ist, und rechtzeitig vor Überladung. Bei den frühen, ganz einfachen Geräten musste man dies noch selber berechnen. Wenn aber der Akku nicht vollständig entladen war oder man ihn im Gerät vergessen hatte wurde er überladen und dadurch zerstört. Entfernte man ihn zu früh konnte man nicht die gesamte mögliche Kapazität des Akkus nutzen.

Auch heute noch gibt es preisgünstige Ladegeräte, die für einen bestimmten Akkutyp einen bestimmten Ladestrom für eine bestimmte Zeit bereitstellen. Da Akkukapazitäten aber schwanken können ist dies keine sichere Methode einen Akku vollständig zu laden ohne eine Überladung zu riskieren. Daher empfehlen wir die Nutzung von intelligenten Ladegeräten, die einen voll geladenen Akku anhand der DeltaV-Methode erkennen und automatisch den Ladestrom runter fahren.

Wie funktioniert dieses Verfahren genau?

Beim Laden eines Akkus mit einem Ladestrom steigt die Akkuspannung an bis dieser vollständig geladen ist. Ab diesem Zeitpunkt wird der Ladestrom nur noch „verheizt“, die Spannung bleibt gleich aber die Temperatur des Akkus steigt an. Mit steigender Temperatur fällt dann die Akkuspannung wieder minimal ab – und diesen Unterschied (Delta) der Spannung (V für Volt oder U für Spannung) erkennt das Ladegerät und schaltet daraufhin den Ladestrom ab, bzw. schaltet automatisch um in eine sogenannte Erhaltungsladung, die den Akku im voll geladenen Zustand erhält bis er aus dem Ladegerät entnommen wird.

Wenn von Impulserhaltungsladung die Rede ist, geht es um eine Erhaltungsladung in Form von Stromimpulsen (statt Dauerstrom), die von NiMH- und NiCD-Akkus besser vertragen wird.

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