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Keeppower USB-Verteiler Typ-A auf 4 x Micro USB Typ B, Länge: 0,2 m

Keeppower USB-Verteiler Typ-A auf 4 x Micro USB Typ B, Länge: 0,2 m

Technische Daten zum Produkt


Folgende Informationen stehen zu: " Keeppower USB-Verteiler Typ-A auf 4 x Micro USB Typ B Länge: 0,2 m " zur Verfügung, falls Sie weitere Informationen oder Datenblätter zum Artikel erhalten möchten, dann senden Sie und bitte eine Email.

  • Kabel: USB-Typ A auf 4x Micro USB B
  • Kabel Gesamt Länge: 20 cm
  • Hersteller: Keeppower
  • Gewicht: 20 g
Produktinformationen "Keeppower USB-Verteiler Typ-A auf 4 x Micro USB Typ B Länge: 0,2 m"

Der USB vierfach Verteiler unterstützt viele mobile Geräte wie Akkus mit USB Eingang, Smartphones, Powerbank, Taschenlampen, E-Cig uvm. Angeschlossen an eine USB Typ-A Stromquelle wird der Strom auf 4 Geräte mit Micro-USB Eingang aufgeteilt.

USB 4fach Verteiler Kabel von 0.2m Länge und Unterstützung bis 2,1A
Dieses Kabel kann zum Laden von Geräten mit Micro-USB- Anschluss verwendet werden. Der Strom wird ähnlich einen HUB aufgeteilt d.h. Wird der Kabel beispielsweise an ein 2,1A Ausgang angeschlossen verteilt dieser den Strom auf bis zu 4 Verbraucher dabei kann der Kabelverteiler nicht unterscheiden an welche Verbraucher wie viel Strom geliefert wird. Die Verteilung wird willkürlich nach bedarf des Verbrauchers verteilt. z.B. Angeschlossen an einen 5V 2A USB Netzteil verteilt der Kabel bei 4 Angeschlossene Verbraucher die 1A Ladeeingang haben wie folgt:

5V 2,0A Verbraucher 1Verbraucher 2Verbraucher 3Verbraucher 4
Bei 4 Verbraucher5V 0,5A5V 0,5A5V 0,5A5V 0,5A
Bei 3 Verbraucher5V 0,66A5V 0,66A5V 0,66A 
Bei 2 Verbraucher5V 1A5V 1A  
Bei 1 Verbraucher5V 1A   



Passend für: Alle gängigen USB Netzteile 5V bis 2,1A, Smartphone, Ladegeräte, Tablets, Taschenlampen usw.

Eigenschaften:

Kabel: USB-Typ A auf 4x Micro USB
Kabel Länge 20 cm
Hersteller: Keeppower
Gewicht 20 g
Lieferumfang:

USB 4fach Kabel

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FAQ zu: USB Netzteile & Kabel

Ja, bei modernen USB-Netzteilen passt sich der Ladestrom automatisch an die Bedürfnisse des angeschlossenen Geräts an. Dies wird durch verschiedene Ladeprotokolle ermöglicht, die eine Kommunikation zwischen dem Ladegerät und dem Gerät erlauben, um die optimale Ladeleistung zu ermitteln. Hier sind die wichtigsten Ladeprotokolle:

  1. USB Power Delivery (USB PD):

    • Automatische Anpassung: USB PD ermöglicht eine dynamische Anpassung der Spannung und des Stroms an die Anforderungen des angeschlossenen Geräts. Es unterstützt Spannungen von 5V bis 20V und Ströme bis zu 5A.
    • Bidirektionale Kommunikation: Ladegerät und Gerät kommunizieren, um die optimale Ladeleistung zu bestimmen und sicherzustellen, dass der Strombedarf sicher gedeckt wird.
  2. Qualcomm Quick Charge (QC):

    • Versionen: QC3.0, QC4.0 und neuere Versionen bieten eine schnelle Ladegeschwindigkeit durch Anpassung der Spannung in kleinen Schritten.
    • Abwärtskompatibilität: Die neueren Versionen sind in der Regel abwärtskompatibel zu älteren Versionen und passen die Ladeleistung entsprechend an.
  3. Apple Fast Charge:

    • USB-C zu Lightning: Apple-Geräte, die USB-C auf Lightning-Kabel verwenden, unterstützen Schnellladung mit USB PD. Das Ladegerät passt die Leistung automatisch an das Apple-Gerät an.
  4. Adaptive Fast Charging (AFC):

    • Samsung: Samsung-Geräte verwenden das AFC-Protokoll, das die Ladeleistung an die Anforderungen des Geräts anpasst.
  5. MediaTek Pump Express:

    • MediaTek-Prozessoren: Geräte mit MediaTek-Prozessoren verwenden dieses Protokoll, um die Ladegeschwindigkeit zu erhöhen, indem die Spannung und der Strom dynamisch angepasst werden.
  6. Battery Charging Specification (BC):

    • BC1.2: Ein älterer Standard, der festlegt, wie USB-Ports an Computern und Ladegeräten Strom an angeschlossene Geräte liefern sollten. Er ermöglicht eine höhere Stromstärke für das Laden von Geräten.

Zusammengefasst: Moderne USB-Netzteile verwenden verschiedene Ladeprotokolle wie USB Power Delivery, Qualcomm Quick Charge und andere herstellerspezifische Protokolle, um die Ladeleistung automatisch anzupassen. Diese Protokolle ermöglichen eine sichere und effiziente Ladung, indem sie die Spannung und den Strom an die Anforderungen des angeschlossenen Geräts anpassen.

Der Hauptunterschied zwischen Quick Charge 3.0 (QC3.0) und USB Power Delivery (USB PD) liegt in ihrer Leistung, Flexibilität und Kompatibilität:

  1. Leistung:

    • QC3.0: Entwickelt von Qualcomm, kann QC3.0 eine maximale Leistung von bis zu 18 Watt liefern. Es ermöglicht eine flexible Spannungsregelung zwischen 3,6V und 20V in Schritten von 200mV, was schnellere Ladezeiten für kompatible Geräte bedeutet.
    • USB PD: Kann bis zu 100 Watt Leistung liefern, was es für eine breitere Palette von Geräten geeignet macht, von Smartphones und Tablets bis hin zu Laptops und Monitoren. Es bietet verschiedene Spannungsstufen (5V, 9V, 12V, 15V, 20V) und kann den Strom dynamisch anpassen.
  2. Flexibilität:

    • QC3.0: Hauptsächlich auf Qualcomm-Prozessoren und kompatible Geräte beschränkt. Die Spannungsregelung ist zwar flexibel, aber nicht so universell anwendbar wie bei USB PD.
    • USB PD: Viel flexibler und universeller, da es eine breite Palette von Spannungen und Strömen unterstützt und bidirektionale Stromversorgung ermöglicht, was bedeutet, dass ein Gerät sowohl Strom empfangen als auch abgeben kann.
  3. Kompatibilität:

    • QC3.0: Vorwiegend für Geräte mit Qualcomm-Chipsätzen entwickelt, aber viele andere Geräte unterstützen es auch. Die Kompatibilität ist jedoch weniger universell als bei USB PD.
    • USB PD: Ein offener Standard, der von der USB-IF (USB Implementers Forum) entwickelt wurde und weitgehend von vielen Herstellern und Geräten unterstützt wird, unabhängig vom Hersteller oder Betriebssystem.

Zusammengefasst:

  • QC3.0: Bis zu 18W, flexibel innerhalb bestimmter Grenzen, hauptsächlich für Qualcomm-basierte Geräte.
  • USB PD: Bis zu 100W, sehr flexibel und universell, unterstützt eine breite Palette von Geräten und Spannungen.

Solange das USB-Netzteil die richtigen Spezifikationen (Spannung und Stromstärke) und Zertifizierungen (z.B. CE, UL) hat, sollte es sicher sein. Es ist jedoch immer ratsam, Netzteile von vertrauenswürdigen Marken zum Beispiel Ansmann, XTAR oder OTB zu verwenden.

Es gibt verschiedene Typen von USB-Netzteilen, darunter Standard-USB-Netzteile, Schnelllade-Netzteile (z.B. mit Qualcomm Quick Charge oder USB Power Delivery), und Netzteile mit mehreren Ports.

Ja, wenn das USB-Netzteil mehrere Ports hat und ausreichend Leistung (Watt) zur Verfügung stellt, können Sie mehrere Geräte gleichzeitig laden. Beachten Sie jedoch die maximale Ausgangsleistung pro Port.

Geht das auch nur mit einem Port, aber ein Kabel mit einem Verteiler-Kabel zB. ein USB-C ein USB-Micro und Apple Lightning Anschluß?

Ja, es ist möglich, mehrere Geräte gleichzeitig mit einem einzigen USB-Netzteil und einem Kabel mit mehreren Anschlüssen zu laden. Diese Kabel werden oft als "3-in-1" oder "Multi-Ladekabel" bezeichnet. Hier sind einige wichtige Punkte, die Sie dabei beachten sollten:

  1. Leistungsfähigkeit des Netzteils:

    • Das Netzteil muss genug Leistung (Watt) bieten, um alle angeschlossenen Geräte gleichzeitig zu laden. Ein typisches USB-Netzteil für Smartphones liefert etwa 5-10 Watt, während Netzteile mit Schnellladetechnologie mehr Leistung bieten können (bis zu 30W oder mehr).
  2. Kabelqualität:

    • Verwenden Sie ein hochwertiges Multi-Ladekabel von einem vertrauenswürdigen Hersteller. Billige oder schlecht verarbeitete Kabel können die Ladeleistung beeinträchtigen und möglicherweise nicht alle Geräte gleichzeitig effizient aufladen.
  3. Geräteanforderungen:

    • Stellen Sie sicher, dass die Ausgangsleistung des Netzteils den kombinierten Anforderungen der angeschlossenen Geräte entspricht. Wenn die Gesamtleistung der angeschlossenen Geräte die Kapazität des Netzteils übersteigt, könnten die Geräte langsamer laden oder gar nicht laden.
  4. Kompatibilität:

    • Prüfen Sie, ob das Multi-Ladekabel die erforderlichen Anschlüsse für Ihre Geräte hat (z.B. USB-C, Micro-USB und Lightning).
  5. Sicherheitsmerkmale:

    • Achten Sie darauf, dass das Netzteil über Sicherheitsmerkmale wie Überstrom-, Überspannungs- und Überhitzungsschutz verfügt.

Beispiel für eine typische Anwendung

Angenommen, Sie haben ein USB-Netzteil mit einer Ausgangsleistung von 18W und ein 3-in-1 Ladekabel mit USB-C, Micro-USB und Lightning Anschlüssen. Sie können damit gleichzeitig ein Android-Smartphone (Micro-USB), ein iPhone (Lightning) und ein modernes Gerät mit USB-C Anschluss laden, sofern die kombinierte Leistung 18W nicht überschreitet.

Praktische Tipps

  • Aufladegeschwindigkeit: Wenn mehrere Geräte gleichzeitig geladen werden, kann die Ladegeschwindigkeit jedes Geräts reduziert werden, da die Gesamtleistung des Netzteils aufgeteilt wird.
  • Kabelorganisation: Multi-Ladekabel sind praktisch, um Kabelgewirr zu vermeiden, besonders auf Reisen oder beim Aufladen mehrerer Geräte an einem Ort.
  • Überprüfung: Überprüfen Sie regelmäßig den Zustand des Kabels und des Netzteils, um sicherzustellen, dass sie keine Anzeichen von Verschleiß oder Beschädigung aufweisen.

Beispiel für ein Multi-Ladekabel:

Unser 3in1 Kabel3-in-1-Multi-Super-Schnellladekabel, Universal-Mehrfach-Ladekabel Typ C/ Micro-USB und für Apple

Ein solches Kabel wäre ideal, um mehrere Geräte mit unterschiedlichen Anschlüssen gleichzeitig zu laden. Stellen Sie nur sicher, dass das Netzteil ausreichend Leistung bietet, um alle angeschlossenen Geräte effizient zu laden.

Überprüfen Sie die benötigte Ausgangsspannung und Stromstärke Ihres Geräts und stellen Sie sicher, dass das Netzteil diese Anforderungen erfüllt. Achten Sie auch auf spezielle Schnellladetechnologien, die von Ihrem Gerät unterstützt werden könnten.

Das kann mehrere Gründe haben:
Das USB-Netzteil könnte selbst defekt sein, die Ausgangsleistung könnte nicht ausreichen (das ist ein Hinweis wenn es sehr heiß wird), das Kabel könnte beschädigt sein, oder das Gerät könnte eine spezielle Ladeanforderung (ein Lade-Protokoll) haben oder das falsche Kabel zB. kein PD-Kabel (Power delivery Kabel)

Wenn Ihr Gerät eine Schnellladetechnologie unterstützt, können Sie mit einem Netzteil mit höherer Wattzahl schneller aufladen. Allerdings lädt ein Gerät, das kein Schnellladen unterstützt, nicht schneller auf, selbst wenn das Netzteil mehr Leistung bietet. Sie können aber bedenkenlos eine USB-Netzteil mit höherer Ausgangsleistung verwenden.

Accessory Items

Trustfire 9V-Block 6LR61 Li-Ion 6F22 500mAh BMS geschützt mit USB Ladefunktion
Trustfire 9V-Block 6LR61 Li-Ion 6F22 500mAh BMS geschützt mit USB Ladefunktion
Der über Micro-USB wiederaufladbare Li-Polymer 9V-Block mit eigene Ladeelektronik, ist mit Protection/PCB, Kurzschluss-, Überladungs- und Tiefentladungsschutz ausgestattet.Sie können den Li-Po Akku genau wie andere Akkus in fast jedem Gerät verwenden und das ohne den üblichen Selbstentladung. Zum Aufladen wird Lediglich ein USB Kabel und ein 5V USB 1A - 3A Netzteil oder 5V USB Computer Anschluss. (nicht im Lieferumfang)Trustfire 9V-Block Li-Polymer-Akku ist ReadyToUse (sofort einsatzbereit) und PCB geschützt.Die Lithium-Polymer-Technologie überzeugt durch höhere Energiedichte, höhere Kapazitäten und geringe Selbstentladung. Typ 9V - Block 6LR61 6F22Nennspannung 7,4VLadeschlussspannung 8,4V ± 0,3VEntladeschlussspannung 5,4VKapazität Typ./Min. 550mAh/490mAhLadestrom / Ladezeit bei 110mA 0,32mA - 110mA / ca. 1,5 Std.Schutzschaltung IntegriertChemisches System Lithium-PolymerGröße (L x B x H) in mm 47,5 ± 0,5 x 26 ± 0,2 x 17 ± 0,3Gewicht 28 g ± 1 gWieder aufladbar JaInhalt 1 StückSicherheitshinweise:Lithium-Polymer-Akkus sind mechanisch, elektrisch und thermisch empfindlich. Beschädigungen, Überladen, Tiefentladen, zu hohe Ströme, Betrieb bei zu hohen (über 60 °C) oder zu niedrigen Temperaturen (unter 0°C) und langes Lagern im entladenen Zustand schädigen oder zerstören die Zelle in den meisten Fällen.Für das Laden von Lithium Ionen Akkus bedarf es einen speziellen Ladegerät, das die Akkus nach einem speziellen Ladeverfahren lädt. (CCCV = constant current, constant voltage.) oder über das verbaute Micro-USB Eingang 5V 1A - 3A

12,50 €*
Fenix ARB-L16-700UP RCR123 Akku mit USB-Ladebuchse
Fenix ARB-L16-700UP RCR123 Akku mit USB-Ladebuchse
Die neue Schutzschaltung in der Anode schützt den Akkumulator vor Überladung, Tiefentladung, Kurzschlüssen und Überhitzung. Die Schutzelektronik ist vollständig hinter einer Stahlhülle, die das Risiko von Kurzschlüssen durch Kollision oder Aufprall stark reduziern. Der Akku ist aufladbar per Micro-USB mit jeden Handy-Ladegerät, PC oder Notebook. Das Produkt ist zum Beispiel passend für die Fenix Taschenlampen für PD25 und PD22UE. Wichtige Hinweise zum USB-Akku Fenix ARB-L16-700UP geschützter LiIon Akku 16340 RC123A Bitte beachten Sie, dass der 16340 Li-Ionen Akku und die CR123A Batterien sich in der Voltzahl / Spannung unterscheiden. Wichtig: Nutzen Sie den Akku nur in Geräten, die ausdrücklich für die Nutzung von 3,7 Volt LiIon Akkus freigegeben sind.

11,30 €*
Fenix ARB-L14-1600U geschützter Mignon AA LR6 Li-Ionen USB Akku
Fenix ARB-L14-1600U geschützter Mignon AA LR6 Li-Ionen USB Akku
Geschützter 14500 AA Mignon Li-Ion Akku von Fenix mit 1600 mAh Endlich gibt es einen Lithium-Ionen Mignon AA Akku. Leider gibt es nur einen Haken, der Akku darf nur über USB aufgeladen werden, am Besten am PC oder Laptop, hier ist der Ladestrom auf 500mA begrenzt. Zum Laden benötigen Sie noch ein Standard USB-Micro Kabel. Signal Vollgeladen Verwenden Sie auf keinen Fall zB. die Ladegeräte vom Apple iPhone, iPad oder Samsung Galaxy Smartphone und Tablet, diese haben einen viel zuhohen Ladestrom von bis zu 2000mA. Dieser Ladestrom würde den Li-Ion Mignon Akku zerstören. Signal Ladevorgang läuft Der Ladevorgang wird mittels einer LED am Pluspol angezeigt. Ist der Akku vollgeladen, leuchtet die LED blau. Ein rotes Licht signalisiert den Ladevorgang. Das USB-Ladekabel ist nicht mit im Lieferumfang enthalten! Vor & Nachteile vom Akkumulator Die Vorteile auf einen Blick: Es stehen echte 1,5V auch unter Belastung bis der Akku leer ist zur Verfügung. Er ist sehr leicht. Kein Memory-Effekt vorhanden Fast keine Selbstentladung Sehr gut bei Minus-Temperaturen Mit Schutzelektronik Ladekontroll LED am Pluspol Die Nachteile auf einen Blick: Lässt sich und darf nur über den vorhanden USB-Anschluß am Akku aufgeladen werden. Teurer als ein normaler NiMH AA Akku Ladezeit von ca. 3 Stunden Wie ist die Leistung im Vergleich zu einem Standard NiMH Akku? Man kann diese Li-Akku von der Nennenergie mit der weißen Panasonic eneloop Zelle mit 1900mAh vergleichen, diese hat 2,28Wh. Dieser hier hat eine Nennenergie von 2,4Wh. Die meisten denken immer je mehr mAh der Akku hat um so besser (theoretisch ja) aber zum Schluß zählen die Wattstunden. Wir haben diesen Akku mit einer konstanten Belastung von 500mA getestet, hier hat er anstandslos seine 1,5 Volt bis zum bitteren Ende gehalten. Es war kein großer Spannungsabfall zu sehen. Zum Schluß hat die Schutzelektronik bei 1,46 Volt den Akku vom Verbraucher getrennt.  Wer einen Akku sucht der auf eine konstante und hohe Spannungslage von 1,5 Volt angewiesen ist, der kommt um diesen Akku nicht herum. Alternativ könnte man hier auch die teuren Lithium Wegwerf-Batterien verwenden, was aber nicht Sinn der Sache wäre.

11,50 €*
FAQ zu: USB Netzteile & Kabel

Ja, bei modernen USB-Netzteilen passt sich der Ladestrom automatisch an die Bedürfnisse des angeschlossenen Geräts an. Dies wird durch verschiedene Ladeprotokolle ermöglicht, die eine Kommunikation zwischen dem Ladegerät und dem Gerät erlauben, um die optimale Ladeleistung zu ermitteln. Hier sind die wichtigsten Ladeprotokolle:

  1. USB Power Delivery (USB PD):

    • Automatische Anpassung: USB PD ermöglicht eine dynamische Anpassung der Spannung und des Stroms an die Anforderungen des angeschlossenen Geräts. Es unterstützt Spannungen von 5V bis 20V und Ströme bis zu 5A.
    • Bidirektionale Kommunikation: Ladegerät und Gerät kommunizieren, um die optimale Ladeleistung zu bestimmen und sicherzustellen, dass der Strombedarf sicher gedeckt wird.
  2. Qualcomm Quick Charge (QC):

    • Versionen: QC3.0, QC4.0 und neuere Versionen bieten eine schnelle Ladegeschwindigkeit durch Anpassung der Spannung in kleinen Schritten.
    • Abwärtskompatibilität: Die neueren Versionen sind in der Regel abwärtskompatibel zu älteren Versionen und passen die Ladeleistung entsprechend an.
  3. Apple Fast Charge:

    • USB-C zu Lightning: Apple-Geräte, die USB-C auf Lightning-Kabel verwenden, unterstützen Schnellladung mit USB PD. Das Ladegerät passt die Leistung automatisch an das Apple-Gerät an.
  4. Adaptive Fast Charging (AFC):

    • Samsung: Samsung-Geräte verwenden das AFC-Protokoll, das die Ladeleistung an die Anforderungen des Geräts anpasst.
  5. MediaTek Pump Express:

    • MediaTek-Prozessoren: Geräte mit MediaTek-Prozessoren verwenden dieses Protokoll, um die Ladegeschwindigkeit zu erhöhen, indem die Spannung und der Strom dynamisch angepasst werden.
  6. Battery Charging Specification (BC):

    • BC1.2: Ein älterer Standard, der festlegt, wie USB-Ports an Computern und Ladegeräten Strom an angeschlossene Geräte liefern sollten. Er ermöglicht eine höhere Stromstärke für das Laden von Geräten.

Zusammengefasst: Moderne USB-Netzteile verwenden verschiedene Ladeprotokolle wie USB Power Delivery, Qualcomm Quick Charge und andere herstellerspezifische Protokolle, um die Ladeleistung automatisch anzupassen. Diese Protokolle ermöglichen eine sichere und effiziente Ladung, indem sie die Spannung und den Strom an die Anforderungen des angeschlossenen Geräts anpassen.

Der Hauptunterschied zwischen Quick Charge 3.0 (QC3.0) und USB Power Delivery (USB PD) liegt in ihrer Leistung, Flexibilität und Kompatibilität:

  1. Leistung:

    • QC3.0: Entwickelt von Qualcomm, kann QC3.0 eine maximale Leistung von bis zu 18 Watt liefern. Es ermöglicht eine flexible Spannungsregelung zwischen 3,6V und 20V in Schritten von 200mV, was schnellere Ladezeiten für kompatible Geräte bedeutet.
    • USB PD: Kann bis zu 100 Watt Leistung liefern, was es für eine breitere Palette von Geräten geeignet macht, von Smartphones und Tablets bis hin zu Laptops und Monitoren. Es bietet verschiedene Spannungsstufen (5V, 9V, 12V, 15V, 20V) und kann den Strom dynamisch anpassen.
  2. Flexibilität:

    • QC3.0: Hauptsächlich auf Qualcomm-Prozessoren und kompatible Geräte beschränkt. Die Spannungsregelung ist zwar flexibel, aber nicht so universell anwendbar wie bei USB PD.
    • USB PD: Viel flexibler und universeller, da es eine breite Palette von Spannungen und Strömen unterstützt und bidirektionale Stromversorgung ermöglicht, was bedeutet, dass ein Gerät sowohl Strom empfangen als auch abgeben kann.
  3. Kompatibilität:

    • QC3.0: Vorwiegend für Geräte mit Qualcomm-Chipsätzen entwickelt, aber viele andere Geräte unterstützen es auch. Die Kompatibilität ist jedoch weniger universell als bei USB PD.
    • USB PD: Ein offener Standard, der von der USB-IF (USB Implementers Forum) entwickelt wurde und weitgehend von vielen Herstellern und Geräten unterstützt wird, unabhängig vom Hersteller oder Betriebssystem.

Zusammengefasst:

  • QC3.0: Bis zu 18W, flexibel innerhalb bestimmter Grenzen, hauptsächlich für Qualcomm-basierte Geräte.
  • USB PD: Bis zu 100W, sehr flexibel und universell, unterstützt eine breite Palette von Geräten und Spannungen.

Solange das USB-Netzteil die richtigen Spezifikationen (Spannung und Stromstärke) und Zertifizierungen (z.B. CE, UL) hat, sollte es sicher sein. Es ist jedoch immer ratsam, Netzteile von vertrauenswürdigen Marken zum Beispiel Ansmann, XTAR oder OTB zu verwenden.

Es gibt verschiedene Typen von USB-Netzteilen, darunter Standard-USB-Netzteile, Schnelllade-Netzteile (z.B. mit Qualcomm Quick Charge oder USB Power Delivery), und Netzteile mit mehreren Ports.

Ja, wenn das USB-Netzteil mehrere Ports hat und ausreichend Leistung (Watt) zur Verfügung stellt, können Sie mehrere Geräte gleichzeitig laden. Beachten Sie jedoch die maximale Ausgangsleistung pro Port.

Geht das auch nur mit einem Port, aber ein Kabel mit einem Verteiler-Kabel zB. ein USB-C ein USB-Micro und Apple Lightning Anschluß?

Ja, es ist möglich, mehrere Geräte gleichzeitig mit einem einzigen USB-Netzteil und einem Kabel mit mehreren Anschlüssen zu laden. Diese Kabel werden oft als "3-in-1" oder "Multi-Ladekabel" bezeichnet. Hier sind einige wichtige Punkte, die Sie dabei beachten sollten:

  1. Leistungsfähigkeit des Netzteils:

    • Das Netzteil muss genug Leistung (Watt) bieten, um alle angeschlossenen Geräte gleichzeitig zu laden. Ein typisches USB-Netzteil für Smartphones liefert etwa 5-10 Watt, während Netzteile mit Schnellladetechnologie mehr Leistung bieten können (bis zu 30W oder mehr).
  2. Kabelqualität:

    • Verwenden Sie ein hochwertiges Multi-Ladekabel von einem vertrauenswürdigen Hersteller. Billige oder schlecht verarbeitete Kabel können die Ladeleistung beeinträchtigen und möglicherweise nicht alle Geräte gleichzeitig effizient aufladen.
  3. Geräteanforderungen:

    • Stellen Sie sicher, dass die Ausgangsleistung des Netzteils den kombinierten Anforderungen der angeschlossenen Geräte entspricht. Wenn die Gesamtleistung der angeschlossenen Geräte die Kapazität des Netzteils übersteigt, könnten die Geräte langsamer laden oder gar nicht laden.
  4. Kompatibilität:

    • Prüfen Sie, ob das Multi-Ladekabel die erforderlichen Anschlüsse für Ihre Geräte hat (z.B. USB-C, Micro-USB und Lightning).
  5. Sicherheitsmerkmale:

    • Achten Sie darauf, dass das Netzteil über Sicherheitsmerkmale wie Überstrom-, Überspannungs- und Überhitzungsschutz verfügt.

Beispiel für eine typische Anwendung

Angenommen, Sie haben ein USB-Netzteil mit einer Ausgangsleistung von 18W und ein 3-in-1 Ladekabel mit USB-C, Micro-USB und Lightning Anschlüssen. Sie können damit gleichzeitig ein Android-Smartphone (Micro-USB), ein iPhone (Lightning) und ein modernes Gerät mit USB-C Anschluss laden, sofern die kombinierte Leistung 18W nicht überschreitet.

Praktische Tipps

  • Aufladegeschwindigkeit: Wenn mehrere Geräte gleichzeitig geladen werden, kann die Ladegeschwindigkeit jedes Geräts reduziert werden, da die Gesamtleistung des Netzteils aufgeteilt wird.
  • Kabelorganisation: Multi-Ladekabel sind praktisch, um Kabelgewirr zu vermeiden, besonders auf Reisen oder beim Aufladen mehrerer Geräte an einem Ort.
  • Überprüfung: Überprüfen Sie regelmäßig den Zustand des Kabels und des Netzteils, um sicherzustellen, dass sie keine Anzeichen von Verschleiß oder Beschädigung aufweisen.

Beispiel für ein Multi-Ladekabel:

Unser 3in1 Kabel3-in-1-Multi-Super-Schnellladekabel, Universal-Mehrfach-Ladekabel Typ C/ Micro-USB und für Apple

Ein solches Kabel wäre ideal, um mehrere Geräte mit unterschiedlichen Anschlüssen gleichzeitig zu laden. Stellen Sie nur sicher, dass das Netzteil ausreichend Leistung bietet, um alle angeschlossenen Geräte effizient zu laden.

Überprüfen Sie die benötigte Ausgangsspannung und Stromstärke Ihres Geräts und stellen Sie sicher, dass das Netzteil diese Anforderungen erfüllt. Achten Sie auch auf spezielle Schnellladetechnologien, die von Ihrem Gerät unterstützt werden könnten.

Das kann mehrere Gründe haben:
Das USB-Netzteil könnte selbst defekt sein, die Ausgangsleistung könnte nicht ausreichen (das ist ein Hinweis wenn es sehr heiß wird), das Kabel könnte beschädigt sein, oder das Gerät könnte eine spezielle Ladeanforderung (ein Lade-Protokoll) haben oder das falsche Kabel zB. kein PD-Kabel (Power delivery Kabel)

Wenn Ihr Gerät eine Schnellladetechnologie unterstützt, können Sie mit einem Netzteil mit höherer Wattzahl schneller aufladen. Allerdings lädt ein Gerät, das kein Schnellladen unterstützt, nicht schneller auf, selbst wenn das Netzteil mehr Leistung bietet. Sie können aber bedenkenlos eine USB-Netzteil mit höherer Ausgangsleistung verwenden.